Der Lazi-Award ist die höchste Auszeichnung für Professionalität und Design an der Lazi Akademie

Der Lazi-Award wird von einer Jury an die Arbeiten verliehen, die aus ihrer Sicht eine herausragende Qualität haben. Die Studierenden, die diese Auszeichnung erlangen, haben sich innerhalb ihrer Abschlussarbeit grenzenloser Kreativität hingegeben, ohne dabei den Auftrag aus den Augen zu lassen.


Lazi Award Gewinner 2016 - Franziska Kuhn

Sieben Themen, sieben Volltreffer

„Cleavage“, „Curvy“, „Foodporn“, „Lamborghini“, „TwoWorlds“, „Outshine“ und „Multifaceted Nature“ Franziska Kuhn hat in all ihren Abschlussscheinen gezeigt, dass sie sowohl konzeptionell als auch  ´fotografisch auf allerhöchstem Niveau arbeitet.


Lazi Award Gewinner 2016 - Alexander Graziano

Artwork­Kalender 2017

Es ist schon interessant wieviel Emotionen durch simplen Staub zum Ausdruck gebracht werden können. Der Staub beschreibt den Jahreszeitenwechsel. Ver­ und enthüllt agiert er beinahe so präsent wie die Models und ist selbst der Hauptdarsteller. Aber der Staub braucht lässt ob seiner Fähigkeiten als Fotograf und seinen Visionen.


Lazi Award Gewinner 2016 - Jennifer Brugger

Anmut des Kampfes / Krone des Gipfels

Kontraste – ein ganz wichtiges Gestaltungsmerkmal in der Fotografie.
Der Farbkontrast zwischen künstlichem Licht und Tageslicht, der zwischen Farbe und Schwarz oder 
zwischen Farbe und Weiß und nicht zuletzt der Kontrast zwischen Natur und Betongebäude.


Lazi Award Gewinner 2016 - Daniela Früh

Blurred lines

Wenn man an Architekturfotografie denkt, dann kommen einem sofort Begriffe wie statisch, gerade oder rechtwinkelig in den Sinn oder man denkt an Bögen, Linien oder Kurven. Bei der Serie Blurred lines fallen aber Begriffe wie weich, verschwommen aufgelöst oder zart. Das zeigt, dass jemand versucht hat Architektur Fotografie vom Standard abzuweichen.

Sinaida Betz  6. Semester  Fotodesign Ausbildung

Sie Fotografiert im Dunkeln – und erhellt dadurch das Leben. Ihre Bilder sind einfühlsam, mutig, konzeptionell durchdacht und auf einem technisch sehr hohen Niveau.

Tobias Hartl  6. Semester Fotodesign Ausbildung

Er rollt das R vorne - und Bildideen solange durch seinen Kopf bis sie 100% stimmig sind! Tobias Hartl zeigt in seinen Abschlussarbeiten eine eigenständige und klare Bildsprache. Die Stärke an seinen Bildern ist die Reduktion auf das Wesentliche.

Kristina Moreale  6. Semester Grafik- und Kommunikationsdesign Ausbildung

“In meiner Küche” - ein Buchprojekt. Was unterscheidet ein gutes Kochbuch von einem der üblichen Kochbücher? Es ist übersichtlich gestaltet, die Bindung lässt das Buch flach aufgeklappt liegen, es sind

einfache Rezepte, die schnell zubereitet werden können, man braucht keine exotischen Zutaten, die Reste von einigen Rezepten werden zu neuen Speisen, langweilige Sachen wie zum Beispiel das Spiegelei werden durch spezielle Zutaten plötzlich interessant. Kurz - ein Kochbuch, das es so noch nicht gibt: Kristinas Küche.

Kai Sauter 6. Semester Grafik- und Kommunikationsdesign Ausbildung

“Tabasco”

In der Kürze liegt die Würze? Nicht bei Kai Sauter. Eine ausgedehnte werbliche Idee vom Flyer über Plakate bis hin zu den Anzeigen brechen eine Lanze für das schärfste Produkt der Welt: die Tabasco-Sauce. Und die gibt es in ziemlich vielen Varianten zu kaufen - von der vermeintlichen milden bis zur gnadenlos heißesten Version, die man seinem Essen beimengen kann, wenn man auf Abenteuer aus ist: Tabasco. Das Original seit 1868.

Ines Rast 6. Semester Fotodesign Ausbildung

Sie kennt keine Grenzen - weder durch Schneefelder noch durch hohe Mauern oder durch funktionslose Stromaggregate.

Larissa Hertkorn

Sie hält das Besteck falsch rum - aber ihre Foodbilder sind trotzdem einsame Spitze. Larissa Hertkorn zeigt in ihrer Abschlussmappe Foodfotografie auf sehr hohem Niveau. Die beiden Bildserien “Menü der 4 Jahreszeiten“ und „Food, Form, Farbe“ sind fotografisch “state of the Art” und konzeptionell durchdacht.

Jan Faltermann

Er arbeitet gerne für sich alleine, diskutiert nur wenn es sein muss über gestalterische Aspekte seiner Arbeit. Man muss ihn machen lassen, die Zügel ganz locker findet er seinen Weg - instinktiv. Er schafft es, Musik virtuos mit visuellen Inhalten zu verschmelzen und noch dazu seine Bilder aus der einfachen konkreten Betrachtung heraus zu lösen in die Abstraktion.

Für seinen Diplomfilm und für sein umfangreiches künstlerisches Gesamtwerk während seiner Ausbildung erhält Jan Faltermann den Lazi Akademie Award für filmische Bestleistung.


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