Blogbuster 3: Erfolg in der Medienbranche – nur möglich ohne Phantasie?

Immer wieder werden in loser Reihenfolge hier provokante Fragen an die Blog-Leser gestellt.

Heute geht es um folgendes: „Jurassic World“ ist weltweit in den Kinos gestartet und schon am ersten Wochenende nach Veröffentlichung ist klar: Der Kinofilm ist einer der erfolgreichsten Streifen überhaupt. Wohlgemerkt: Ich hab ihn noch nicht gesehen – weiß aber auch nicht, ob ich’s tun werde. Weil ich bereits aus Vorankündigungen der Trailer, diverser Werbungen und Vorberichten schon jetzt genau weiß, um was es in der Story geht. Nämlich genau darum, um was es in allen vergangenen Folgen ebenfalls gegangen ist: „Mensch droht selbstgebastelte Schöpfung zu entgleiten und wird wiederum von dieser als Geschöpf selbst bedroht“. Im Prinzip langweilig gäääähn …! Viel spannender find ich die Frage, die hinter all dem Hollywood-Brimbamborium steht: Muss man als Film- und Mediendesigner eigentlich immer wieder das gleiche machen, um wirklich erfolgreich zu sein? Muss man medial immer wieder die selbe „Brühe“ aufkochen, um im Film- und Mediendesign materiell gut zu überleben? Ich bin gespannt auf eure Meinungen …