Wichtig ist, was am Schluss dabei rauskommt.

"Sex & Crime"-Regisseur Paul Florian Müller war "Lazianer".

Wer Film-, Medien-, Foto- oder Grafikdesigner werden will, schaut natürlich darauf, seine ersten Ausbildungsschritte in einem Ausbildungsumfeld zu tätigen, das so hochwertig wie möglich ist. Na klar. Die Frage, die sich hier aber immer wieder stellt: Was ist hochwertig, wenn es um die Designer-Ausbildung geht? Ist hochwertig, möglichst hoch angesetzte Abschlüsse erreichen zu können? Ist hochwertig, immer mit der neuesten Technik umgehen zu können? Oder ist hochwertig, möglichst "nah am Wind zu segeln", was im Medienbusiness ja heißt, möglichst viel reale Praxiserfahrungen zu sammeln?

Einer, der diese Frage auf seine ganz eigene Weise beantwortet hat, ist Paul Florian Müller, der Regisseur vom so eben angelaufenen Kinospektakel "Sex and Crime" mit Wotan Wilke Möhring. Paul Florian war von 2002 bis 2006 "Lazianer" und hat hier eine ganz wesentliche Kernkompetenz quasi mit der Muttermilch aufgesogen, die er für "Sex and Crime" ganz besonders gut gebrauchen konnte:

D u r c h h a l t e v e r m ö g e n  ...

 

Mehr dazu hier:
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