Film und Mediendesign Ausbildung

Achtung, Klappe - und Action! Du interessierst dich für digitale Medien, Regie, Dramaturgie, Kamera, Ton, Licht, Schnitt, 3D und Postproduktion?

An der Medienakademie Lazi lernst du praxis- und marktorientiert von echten Profis aus der Film- und Medienbranche. Ob du dich für eine Filmakademie, eine Filmschule oder für ein Filmstudium entscheidest, eins haben alle gemeinsam: Die Meisterklasse ist und bleibt der “Spielfilm”. Was die Lazi Akademie besonders macht ist, dass sie sich zusätzlich zum Spielfilm auf den in Deutschland stark gefragten Industrie- und Werbefilm konzentriert. Das bedeutet für dich: hochwertige Spielfilme für Kino und Fernsehen und crossmediale Projekte für Industrie, Werbung, Messe, Unterhaltung und Dokumentation.

Von der Idee bis hin zur Umsetzung - in deiner Ausbildung zum staatlich anerkannten Mediendesigner/in Film und Audiovision lernst du von der Idee und Konzeption bis hin zur Premiere im Kino alles, was du als erfolgreicher Mediengestalter wissen musst. Du arbeitest mit Kamera, Licht, Ton, führst Regie, übernimmst die Produktionsleitung oder bist für die Postproduktion oder die Special Effects zuständig. Echte und fiktive Kundenaufträge, prominente Kontakte aus der Medienbranche und spannende Filmproduktionen gehören an der Lazi Akademie zu deinem Alltag.

Professionelles Know-How erhälst Du aus nahezu allen Bereichen der Bewegtbildkommunikation. Du allein entscheidest, auf welchen Bereichen Du Dich in den drei Jahren spezialisieren möchtest! Und genau das erhöht Deine Chancen, später im Beruf genau da eingesetzt zu werden, wo Deine Stärken und Neigungen liegen. Deine Bewerbungschancen und Dein erfolgreicher Einstieg in die Film- und Medienbranche erhöhen sich somit beträchtlich.

Infopaket - Medienausbildung

Limitiertes Info-Paket!

Jetzt per Post zu dir nach Hause.

Heute schon 4 mal bestellt!

* Pflichtfeld
Deine Daten sind bei uns sicher. Ich willige in die in der Datenschutzerklärung beschriebene Vereinbarung meiner Daten ein.

Ausbildung
Staatlich anerkannte/r Mediendesigner/in - Film und Audiovision
(Im Anschluss ist ein Master of Arts Studium an unserer Partner-Universität möglich)

Gebühren
pro Semester € 3.360,00
(Zahlbar in 6 Raten à € 560,00)

Voraussetzung
Abitur, Mittlere Reife oder abg. Berufsausbildung

Semesterstart
März 2019: wenig Plätze
September 2019: freie Plätze!

Module und Inhalte

Der Fachbereich Film und Mediendesign bietet dir ein Allround-Paket und Ausbildungsinhalte auf höchstem Niveau. Die Ausbildung zum staatlich anerkannten Mediendesigner/in Film & Audiovision ist extrem breit gefächert. Das bedeutet für dich, dass du wichtiges Know-How aus nahezu allen Departements erhältst. Ob in der Praxis oder in der Theorie, sämtliche Inhalte werden dir von echten Spezialisten aus der Medienbranche vermittelt. Angefangen bei den technischen Fähigkeiten wie Kamera, Ton und Licht lernst du in zahlreichen Produktionen direkt aus der Praxis. Schon im ersten Semester geht es los mit spannenden Filmsets und Praxisprojekten, die es in sich haben.

Aufwändige Filmsets, Arbeiten im Team, Umgehen mit professioneller Technik wie Kamera, Licht, Dolly und Kran gehören genauso “auf den Schirm” wie die neuen digitalen Medien. Das Erstellen einer Website, professionelle Werbekampagnen, Social-Media, interaktive Medien sowie 3D Animation sind wichtiger Teil einer Ausbildung zum Mediengestalter. Der Fachbereich bietet somit die beste Voraussetzung, um in der Film- und Medienbranche crossmedial Arbeiten zu können. Gerade die Breitbandigkeit der Ausbildungsinhalte sichert im Medienumfeld deinen späteren Arbeitsplatz.

Der Fachbereich Film und Mediendesign bietet dir ein Allround-Paket und Ausbildungsinhalte auf höchstem Niveau.

Der Schwerpunkt in den Grundlagen des Filmemachens liegt bei uns auf der Entwicklung und Verwandlung einer Idee in ein umsetzbares Drehbuch. Dazu gehört die Einführung in die Filmrealisation sowie die Vertiefung einzelner Projektphasen der Planung, Organisation und Realisation einer Produktion. Du analysierst die dramaturgische Struktur von Kurzfilmen, recherchierst Themen und entwickelst Filmideen. Du entwickelst Exposés, Treatments und Drehbücher und sammelst Erfahrung beim Vorbereiten und Durchführen von Filmdrehs. Hier machst du deine ersten Kenntnisse als Produzent, Regisseur, Kameramann oder Oberbeleuchter und lernst die Grundlagen des Filmschnitts sowie das Vorbereiten und Durchführen von Präsentationen kennen.

Du erfährst sämtliche Arbeitsschritte einer Werbefilmproduktion (Werbefilm), das heißt vom Kundenbriefing, von der Strategie-Analyse über die Entwicklung der Idee, der Erstellung des Storyboards, zu Shooting und Sound bis hin zum fertigen Spot. Du lernst wie Werbefilm als Medium gestaltet wird, mit welchem ein Kommunikationsziel des Kunden bzw. Auftraggebers bezüglich einer Zielgruppe erreicht werden soll. Und machst dich mit den Berufsbildern in der Werbefilmbranche vertraut. Dein Schwerpunkt liegt hier auf Ideen entwickeln und Pitchen, die Gestaltungselemente abzustimmen und die eigentliche Produktion zu organisieren und durchzuführen. Du erlernst Fähigkeiten als kompetenter Medienpartner einer Agentur oder eines Auftraggebers, lernst mit Kunden und Filmcrew bzw. Team zu kommunizieren, du entwickelst Kampagnen und Ideen, erstellst Storyboards, betreibst Location-Scouting, richtest Filmsets ein, arbeitest mit Video- und Lichtequipment und castest Darsteller und Schauspieler. Nicht zu vergessen, das erstellen von Sounds und Musiken, das Vertonen und Synchronisieren von Filmen im Tonstudio und im digitalem Filmschnitt.

Die Themen Konzeption, Planung und Organisation sind in der Vorproduktion unverzichtbar. Die Realisation in den Departements für Regie, Kamera, Licht und Postproduktion von Bild und Ton findet an der Lazi Akademie in professionellen Strukturen mit professioneller Technik statt. Du entwickelst Gestaltungskonzepte für sämtliche Departements der Werbefilmproduktion, nimmst an Wettbewerben und Realaufträgen teil und bekommst grundlegendes Wissen in den Bereichen Drehbuch, Ton, Tricktechnik, Lichtdesign, Kameraführung, Regie, Schnitt, Special Effects, Animationen, Gestaltungslehre, Werbelehre, Technologie und Grip.

Im Zwischenprüfungssemester (4. Semester) erstellst du einen Werbe- bzw. Imagefilm oder präsentierst eine Film/Video- oder Multimedia Produktion für das Bewerbungs-Showreel. Hier gehört eine professionelle Projektplanung, die Ideenentwicklung (Visionen, Roter Faden, Headline), die Recherche (Exposé, Drehbuch, Treatment) und die Konzeption der Gestaltung für Video/Film, Animation, Text, Sound und Grafik zu deinem Tagesablauf. Grundlegendes Wissen wie Feinschnitt und Tonmischung, Organisation und Planung am Dreh, Storyboard, Filmauflösung und Animation werden hier zum Alltag.

Und auch das ganze „Drumherum“, was im Bereich Film meint, die professionelle Präsentation deiner Werke, erlernst du hier. Denn wie heißt es auch im Bereich Film so schön? Nicht nur das „Was zeige ich?“ ist entscheidend für den Erfolg, sondern auch das „Wie zeige ich’s?“.

Schönheitsfarm“ für bewegte Bilder.

Das Medium Film ist technisch gesehen ja letztendlich nichts anderes, als die Aneinanderreihung etlicher, meist fotografischer Standbilder. Und somit ist es natürlich geradezu zwingend, dass professionelle Filmgestalter ebenfalls sehr gut über die Nachbearbeitungsmöglichkeiten von Bildern mit der einzig dafür in Frage kommenden Software Photoshop Bescheid wissen müssen.

Im Modul Photoshop beginnst Du damit, in deiner Film- und Medienausbildung den gekonnten Umgang mit digitalen Bild- und Grafikdaten zu erlernen. Du kannst bereits sehr schnell die Qualität gelieferter Bilddaten analysieren und bewerten und mit dem gelieferten Material praktisch arbeiten, um es in der Nachbearbeitung qualitativ zu verbessern. Hier wird dir ebenfalls aufgezeigt, wo genau in der Nachbearbeitung die Unterschiede im Umgang mit bunten und unbunten Daten liegen bzw. auch, was dein Rechner inklusive Betriebssystem „alles auf der Pfanne hat“, um hier die besten Ergebnisse zu erzielen. Im weiteren Verlauf schaust du dann aber auch noch über den Tellerrand der Bildbearbeitung mit Photoshop hinaus. Du lernst nämlich noch andere Datenformate kennen, wie Grafik- und Animationsdaten und deren Verbesserungs- aber auch Verknüpfungsmöglichkeiten im umfassenden Mix verschiedener Medien. Somit machst du hier auch intensiv Bekanntschaft mit den restlichen Familienmitgliedern von Photoshop – der Creative Suite. Am Ende dieses Lernmoduls bist du nicht nur in der Lage, deine Film- und Medienergebnisse per professioneller Nachbearbeitung effektiv aufzuwerten, sondern hast ebenfalls das professionelle Know how, mit deinem erstellten Bildmaterial komplexe Multimedia-Anwendungen zu planen, zu entwerfen und in die Tat umzusetzen.

Damit aus bewegten Bildern, bewegende Bilder werden.

Die gelungene Inszenierung von Schrift und Bild ist aus kaum einem Medium mehr wegzudenken. Genau deshalb sind die Module Grafikdesign auch für angehende Filmdesigner so extrem wichtig. Und dabei geht es hier keinesfalls nur um die grafische Gestaltung des Filmvor- und/oder -abspanns. Vielmehr lernst du hier, wie kreative Botschaften grafisch perfekt geplant und umgesetzt werden.

Zudem erhältst du einen Überblick über die sehr zahlreichen Werbemittel, die per professionellem Grafikdesign die Botschaften passgenau an die unterschiedlichen Zielgruppen bringen. Du lernst etliche Fakten über die Entwicklung von Markenlogos und packst selbst mit an, hierzu nicht nur das Logo, sondern auch noch eine passende Werbekampagne zu entwickeln. Prospekte, Flyer, DVD-Verpackungen, Geschäftsausstattungen vom Briefpapier bis zur Visitenkarte, Corporate Design-Manuals und .. und … und – die Themenpalette in den Modulen Grafikdesign ist absolut reichhaltig und befähigt schlussendlich den professionellen Filmemacher nicht nur die richtige Entscheidung für seine jeweiligen Filmproduktionen zu treffen, sondern eventuell auch grafisch die richtige Richtung für sein selbständiges Business als Filmproduktion einzuschlagen – ganz getreu dem Motto: „Sehen und gesehen werden“ …

Dreh dein Ding!

Im Lernabschnitt TEME (Technik/Medien) lernen unsere Film- und Mediendesigner das professionelle Handling ganz unterschiedlicher Drehsituationen kennen. Dazu gehört natürlich, detailliert über den kompletten technischen Ablauf einer Film- bzw. Videoproduktion Bescheid zu wissen – und genau das lernst Du hier.

Dazu kannst Du nach diesem Lernschritt die komplette Technik und das Zubehör bedienen, du weißt, wie man eine Filmproduktion kalkuliert und du hast die ganze Organisation einer Filmproduktion im Griff – vom Modelcasting über die Locationbeschaffung bis hin zur Ablaufplanung des Drehs. Da jedoch Filmproduktion nicht gleich Filmproduktion ist, lernst du die genannten Fähigkeiten für ganz unterschiedliche Produktionsformen kennen – von der Spielfilmproduktion über den Viralspot bis beispielsweise  hin zur Live-Übertragung einer Veranstaltung. 

Damit bewegte Bilder die Zuschauer bewegen.

Im Prinzip ist Film nichts anderes, als die Aneinanderreihung einzelner, meist fotografischer Standbilder. Auch deshalb ist es auch für Filmdesigner so wichtig, über das Thema „Fotografische Bilderstellung“ Bescheid zu wissen. Das Wissen darüber erfährst Du in diesem Modul.

Von Grund auf erlernst Du hier die naturgegebenen Fakten über das Auge und das Sehen im Zusammenspiel mit dem Licht und welche Rolle diese Naturgesetze in den optischen und technischen Grundgegebenheiten der fotografischen Bilderstellung spielen. Du erlernst hier den gekonnten Einsatz der aufnahmetechnischen Möglichkeiten aufgrund der physikalisch-optischen und physiologischen Voraussetzungen. Du erfährst hier auch über die Leistungsfähigkeit der unterschiedlichen Objektive, aber auch über deren mögliche Abbildungsfehler. Auch der Aufbau und die Funktion verschiedener optischer Instrumente ist Thema in diesem Lernmodul.

Des weiteren bekommst Du einen Überblick sowohl über die historische Entwicklung der Fotografie wie auch über die von fotografischen Kamerasystemen. Die eigentlichen, bei der Fotografie so entscheidenden Zusammenhänge zwischen Brennweite, Gegenstandsweite, Bildweite und Abbildungsmaßstab werden hier genauso aufgezeigt wie die Auswirkungen der Brennweite auf das Aufnahmeformat und den Bildwinkel. Die entscheidenden Einflussgrößen auf die Bildperspektive bzw. den Bildausschnitt wie auch auf die Bildschärfe und die Schärfentiefenausdehnung sind ebenfalls Themen dieses Lernmoduls, zudem ebenfalls die Anwendung der jeweils passenden Belichtung wie auch die korrekte Belichtungsmessung gehören.

Du erhältst hier ebenso Kenntnisse über die technischen und theoretischen Grundlagen der analogen und digitalen Fotografie sowie über die Bedingungen von fotochemischen und elektronischen Bildaufzeichnungsverfahren. In diesem Zug lernst Du die technischen Anforderungen an den optimalen digitalen Workflow der produzierten Bilddaten kennen und wie man mit dem Scanner analoge Vorlagen angemessen digitalisiert. Die unterschiedlichen Möglichkeiten der Ausgabe von Bilddaten runden die Inhalte des Moduls ab, gemeinsam mit den profunden Kenntnissen über die Farbwiedergabe in der Fotografie. Die entscheidenen Stichworte lauten hier: Colormanagement, Farbmodelle und -modi sowie Farbseparation und Proofverfahren.

Verkaufen ist „Tauschen mit gutem Gefühl“.

Getauscht wird im allgemeinen Geld gegen Ware bzw. Leistung. Für das gute Gefühl sorgt im wesentlichen auch die Werbung. Hier ganz vorne mit dabei sind Werbespots, die heutzutage schon lange nicht mehr nur in den Werbeunterbrechungen von TV-Programmen vorkommen, sondern auch in ganz anderen Formen wie Viralspots, Livestreams und ähnlichen Formaten uns umwerben. Im Modul Werbelehre lernst Du als angehender Profi-Filmdesigner wie Du mit dem Thema Werbung richtig umgehst.

Hier erfährst Du die Grundlagen erfolgreicher Werbung. Was kennzeichnet sie aus? Oder auch: Mit welchen Reizqualitäten kannst Du deine Spotproduktionen noch eindrücklicher gestalten? Du erfährst Grundlagen über die menschliche Kommunikation und auf welchen Wegen diese heute in der Werbung genutzt werden können. Dazu lernst Du die Gesetzmäßigkeiten im professionellen Umgang mit Bildern kennen sowie die unterschiedlichen Themenbereiche, in denen Werbefilmproduktionen heutzutage eine Rolle spielen.

Hier lernst Du das Umfeld der Werbung kennen, in dem deine späteren Spotproduktionen strategisch eingesetzt werden. Das System der Corporate Identity eines werbetreibenden Unternehmens gehört hier genauso dazu, wie der Überblick über die Entscheidungsprozesse und -möglichkeiten im Bereich Marketing.

Filmwerbung hat viele Aufgaben heutzutage. Die wichtigste aber ist, dass die Spotkampagne mehr Geld einspielen muss, als sie gekostet hat. Konzeptionelles Denken ist hier gefragt und genau das vermittelt dir dieses Lernmodul. Ein ganz wesentlicher Bestandteil ist speziell hier auch die professionelle Budgetberechnung, die du nach diesem Lernabschnitt deinen zukünftigen Kunden problemlos liefern kannst, sollten diese nach der gelungenen Ideenpräsentation fragen: „Und was kostet das Ganze …?“

Werbespots entwickeln und umzusetzen ist in der Werbung das Eine – Werbespots richtig zu platzieren, das Andere. Modul 4 vermittelt dir den kompetenten Umgang in den Bereichen Werbemittel- und Werbeträgerstrategie. Wo sollen deine Spots veröffentlicht werden, damit auch die geeigneten Zielgruppen für die Werbebotschaft diese wahrnehmen? Du lernst zudem entsprechende Testverfahren kennen, wie der professionelle Filmdesigner seine Produktionen im vorab der Ausstrahlung auf die Werbewirksamkeit testen kann. Auch erhältst du hier einen Überblick wie die Branche insgesamt organisiert ist, auch wenn es zum Beispiel um die Prämierung besonders erfolgreicher Werbespots geht.

Damit der Traum von der Profi-Karriere im Filmgeschäft nicht zum Alptraum wird.

Film-Ideen zu entwickeln und umzusetzen ist zweifelsfrei eine kreative Leistung. Und genau für solch geistige Leistungen hat der Gesetzgeber einen Schutz vor Diebstahl dieser geistigen Schöpfung durch Dritte entwickelt: das Urheberrecht. Wie Du diesen Schutz für Dich richtig anwendest, aber auch wie Du Dich davor schützst, nicht selbst unabsichtlich zum Täter zu werden, lernst Du bei uns in den Veranstaltungen des Moduls Recht.

Das Recht an der eigenen Idee ist eine Art Grundrecht – die Juristen nennen das „Natürliches Recht“, das einem eigentlich gar nicht genommen werden kann. Aber: In der Praxis gilt leider hier nur allzu oft „Wo kein Kläger, da kein Richter“. In diesem Modul wird Dir aufgezeigt, ab wann man/frau davon sprechen kann, dem Ideen-Klau durch andere anheim gefallen zu sein. Aber auch: ab wann man/frau selber in Gefahr ist, andere – auch unabsichtlich – kreativ zu bestehlen. Denn Unwissenheit schützt auch in der Filmbranche nicht vor Strafe! Viele praktische Fallbeispiel zeigen in diesem Lernmodul wie beispielsweise Verträge mit Schauspielern, aber auch mit Locationanbietern „gestrickt“ sein müssen, um rechtlich „wasserdicht“ zu sein. Des weiteren lernst Du hier auch, wie Du Deine Filmwerke einem sicheren Marken- und Werkschutz unterziehst, aber auch, wo die Grenzen des Schutzes liegen, wenn es um gestalterische Detailfragen geht.

Hier geht es für den Profi-Filmer nochmals in die Tiefe des rechtlichen Arbeitsalltags. Fragen nach der sicheren Verwendung so genannter „Stockmaterialien“ – also bereits fertigproduzierter Filmszenen aus Datenbanken – zur Verwendung im Rahmen eigener Produktionen, stehen hier genauso auf dem Lehrplan, wie auch die Frage nach dem „Kleingedruckten“ in der rechtlichen Vereinbarung mit Darstellern und Crew-Mitgliedern. Das alles wird dir sehr anschaulich vermittelt, anhand anhand vieler, konkreter Fallbeispiele aus der Praxis.

Die „Mutter“ aller guten Filme: die gute Idee.

Alle, die sich für das Thema Film interessieren – egal, ob Profi oder Laie – wissen, wie wichtig eine gute Idee für den Erfolg auch einer Bewegtbildproduktion ist. Allerdings unterscheidet die meisten Laien von den Profis, dass Erstgenannte der Meinung sind, für gute Ideen „müsse man einfach geboren sein“. Die Profis unter den Filmdesignern wissen jedoch, dass dem nicht so ist …

Im Modul Kreativtraining lernst du auf sehr vielfältige Weise, wie du als angehender Film- und Mediendesigner an entsprechend gute Ideen für deine Projekte herankommst. Im Bereich Werbefilm bedeutet das, dass du hier die erfolgreichen Kreativtechniken kennenlernst und anwendest und somit in der Lage bist, zum einen die Ideen anderer Produktionen zu begutachten und zu bewerten. Zum anderen erhältst du hier umfassend Gelegenheit, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen und dabei zu erlernen, wie erfolgreiche Werbekampagnen auf Basis der Ideen wirklich funktionieren.

Des weiteren erhältst du in diesem Lernmodul aber auch Zugang zu kulturellen Themen für die in der Kommunikation nach aussen ebenfalls die Ideenqualität eine immens wichtige Rolle spielt. Auch hierfür erarbeitest du Ideen, die derartige Projekte ohne wirtschaftlichen, dafür aber mit philosophischem Hintergrund, entsprechend aufmerksamkeitsstark inszenieren können.

Am Ende des Lern-Moduls „Kreativtraining“ hast du aber noch ein paar nützliche Dinge mehr auf der Pfanne: Du kannst mit der erlernten Marker-Layouttechnik, deine inneren Bilder so auf Papier „Scribbeln“, dass sie für andere sofort erkennbar und aussagefähig sind. Darüber hinaus kannst du mit den Techniken „Brainstorming“ und „Clustering“ professionell verfahren, um so in einem Arbeitsteam schnell und sicher gute Ideen zu produzieren. 

Die Weltsprache der Medien sprechen und verstehen.

Gerade im Film- und Medienbusiness ist die Sprache Englisch sehr weit verbreitet. Der Grund dafür ist einleuchtend: Viele Filmproduktionen sind international organisiert und somit bedarf es einer Sprache, die am Set und in der Weiterverarbeitung jede/r versteht.

Im Lernmodul Englisch machen wir dich fit für den unkomplizierten „Talk“ mit Kollegen und Kunden. Darüber hinaus ist dieser Englisch-Unterricht aber vor allem auch abgestimmt auf die Besonderheiten der Fachsprache im Bereich Medien. Über Lesetexte, Hörspiele und Filme werden vom Dozenten entsprechende Themen „angetriggert“ und dann in der Gruppe weiterdiskutiert und vertieft – alles in englisch versteht sich. Auf diese Weise kommst du als angehender Filmdesigner auch mit vielen Fachbegriffen der Branche Film in Berührung und erweiterst  so quasi automatisch dein Vokabular, in dem du mit den anderen über das Thema redest und dich austauschst. Zudem wird in diesem Zug ebenfalls ganz zwangsläufig deine Fähigkeit trainiert, ganz autonom Konversationen in englisch zu führen. 

Konzept gut – Film gut.

Jeder gute Film wird im wesentlichen von der zugrunde liegenden Idee und dem Drehbuch getragen. Genauso wichtig aber ist es zu wissen, für wen der Film denn eigentlich gemacht sein soll. Denn unterschiedliche Zielgruppen haben unterschiedliche Sehgewohnheiten. Im Modul DMM erhältst du speziell zu diesem Thema viel konzeptionellen Input. 

Speziell im Bereich Werbung sind Filmproduktionen – meistens in Form von Werbespots – ein gefragtes Tool. In diesem Modulabschnitt lernst Du, wie man als professioneller Film- und Mediendesigner geplante Filmproduktionen anhand verschiedener gedanklicher Modelle konzeptionell „durchdenken“ kann und entsprechend vorbereiten kann. Irgendwie ist das alles wie eine Art Trainingslager in Sachen Vorplanung. Über das aktive Durchspielen der verschiedenen Stufen einer klassischen Werbekonzeption lernst Du auch die Fachbegriffe kennen, die im Bereich Konzeption existieren. Dazu legst Du auch Hand – oder besser gesagt; „Kopf an“ – an die ersten eigenen Werbethemen, die es zu konzeptionieren gilt. Am Ende dieses Moduls erkennst Du auch bei bestehenden Werbekampagnen, den konzeptionellen Ansatz der jeweils dahintersteht und kannst bei Bedarf diese auch mit einem neuen konzeptionellen Ansatz „re-designen“.    

Jetzt geht es ans Eingemachte: Du konzeptionierst Deine erste eigene Werbekampagne! Zusammen mit Deinem kleinen Team erarbeitet ihr eine professionelle Präsentation zu einem anspruchsvollen Thema, das manchmal sogar auch einen realen Projektpartner im Hintergrund hat wie in der Vergangenheit beispielsweise bekannte Umwelt- und Tierschutzorganisationen sowie renommierte Wirtschaftsunternehmen. Du lernst dabei auch, wie man gleichermaßen anspruchsvoll und ansprechend vor dem Kunden präsentiert und welche Präsentationsmedien hierzu geeignet sind. Kurzum: Wenn Du als Film- und Mediendesigner hier dein Konzeptionsprojekt abgeschlossen hast, hast Du Deinen ersten großen Job in der Werbung absolviert.

Weltweite Premiere inklusive.

Als beginnender Filmdesigner weißt du, wie wichtig die digitalen Medien für die Filmbranche sind. Damit du hier auch die notwendige Kompetenz erhältst, mit eben diesen gekonnt umzugehen, dafür ist das Lernmodul Digitale Medien zuständig.

Hier lernst du die Spielarten digitaler Präsentation kennen wie Augmented Reality, Social Media und viele mehr und deren Gesetzmäßigkeiten, was die Präsentation von filmischem Content anbelangt. Des weiteren produzierst du hier dein eigenes Multimediaprojekt mit der professionellen Einbettung von Sounds und Videos und dem zusätzlichen Auffrischen deiner Produktion durch flash-basierte Animations- und Interaktionselemente. Ganz klar, dass du dabei die Anwendung der Software ebenfalls erlernst. 

In Sachen BWL nicht im falschen Film.

Gerade beim Thema Film ist es auch wichtig, nicht nur die Fantasie gut im Griff zu haben, sondern auch die Finanzen. Will sagen: Gerade hier werden sehr schnell, sehr beträchtliche Summen an Geld bewegt und wer sich da in finanziellen dingen auskennt, ist klar im Vorteil. Alles rund um die Themen Wirtschaft und Finanzen gibt dir das Modul BWL mit auf den beruflichen Weg.

Der betriebswirtschaftliche Blick geschieht hier auf zwei Ebenen: Ebene 1 betrachtet allgemein verbindliche, grundlegende Zusammenhänge der Wirtschaft und Betriebswirtschaft. Ebene 2 betrachtet die einzelne Person im Gefüge der betriebswirtschaftlichen Themen. Vor allem auch für die angehenden Filmdesigner, die sich selbständig machen wollen, bietet dieser Abschnitt ein sehr reichhaltiges Angebot an Wissen.

Die allgemeinen Themen in diesem Lernmodul erklären die grundlegenden Zusammenhänge wirtschaftlichen Handelns. Hierzu gehört beispielsweise, welche Wirtschaftsprinzipien es gibt , welche Marktformen und wie die staatliche Sozialpolitik in das wirtschaftliche Handeln von Unternehmen mit hereinspielt. Der schleichende Übergang zum persönlichen Wissensbezug findet aber bereits schon hier statt. Denn Themen wie Existenzgründung , Businessplan, Marketing oder Deckungsbeitragsrechnung klingen bereits schon in diesem Modulabschnitt an.

Die persönliche Betrachtungsebene wendet sich dann Themen zu, die auf jeden Fall jede/r gut gebrauchen kann, die/der die Selbständigkeit nach der Ausbildung in Sachen Filmdesign anstrebt. Die unterschiedlichen Besteuerungsarten werden dir hier aufgezeigt, genauso wie die wichtigsten Gesellschaftsformen und deren jeweiligen Vor- bzw. Nachteile. Wie man/frau eine professionelle Gewinn-/Verlust-Rechnung durchführt, was dabei genau Erträge und was Aufwendungen sind wird in diesem Modulabschnitt genauso beantwortet, wie die Frage nach den überhaupt unterschiedlichen Formen, nach denen man einen betrieblichen Gewinn ermitteln kann. 

Fit in Sachen Schnitt.

Es gibt immer wieder auch aufwändige Filmproduktionen, von denen behauptet wird, dass deren Publikumserfolg letztendlich nur über den Schnitt erreicht worden ist, weil der Rest des Materials entweder unbrauchbar oder aber total fad und öde war. Behauptung hin oder her – sie zeigt auf jeden Fall, wie wichtig „der Cut“ in der Postproduction – also der Nachbearbeitung –  eines Films ist.

Das Lernmodul PPR hält für dich als angehender Film- und Mediendesigner viel praktische Erfahrungsmöglichkeiten parat: Hier lernst du den NLE-Schnitt, also den nicht-linearen Schnitt, von produziertem Rohmaterial kennen. Du arbeitest dich in die Programme Adobe Premiere für den Schnitt und Adobe After Effects für die künstlichen Effekte einer Filmproduktion ein. Du lernst über die Arbeitsschritte „Color Correction“ und „Color Grading“ den professionellen Umgang mit dem Thema Farbe im Film kennen. Darüber hinaus hast du auch hier die Möglichkeit, über zahlreiche Praxissequenzen im Studio, den Einsatz sowohl von visuellen Effekten direkt beim Dreh wie auch die Verwendung effekt-unterstützenden Techniken wie Greenscreen anzuwenden.

"Was ich gelernt habe? 
Effizientes Arbeiten – mit wenig Geld und vielen Ideen hochwertiges und anspruchsvolles  Material herstellen.“

Heute: Filmproduzentin und Geschäftsführerin bei Mirror Maze – die Filmproduktion, die im Jahr 2013 u.a. den Psychothriller „Bela Kiss“ bundesweit in die deutschen Kinos brachte.

  • Spielfilm
  • Industrie- und Werbefilm
  • Dokumentarfilm
  • Reportage
  • Visual Effects (VFX)
  • Virtual Reality (VR)
  • Extended Reality
  • 3D Animation
  • Luftbild/-Film mit Multicoptern
  • Live TV-Sendungen
  • Messe-TV Produktionen
  • Multiscreen-Präsentation
  • Live-Streaming
  • Viralvideo
  • 360 Grad-Video
  • Gestaltung
  • Werbelehre
  • Fotografie
  • Konzeption
  • Filmanalyse
  • Medienrecht
  • Kreativtraining
  • Drehbuch
  • Regie
  • Ton
  • Reportage
  • Lichtdesign
  • Kameraführung
  • Storyboard
  • Filmdramaturgie

Studentenarbeiten

Im Fachbereich Film und Mediendesign kommt keine Filmsparte zu kurz. Höhepunkt sind die großen Spielfilmproduktionen wie Bela Kiss: Prologue, der den Sprung ins Kino durch den Filmverleih drei-freunde schaffte oder Coppelius der in Los Angeles beim 168h Festival ganze 11 Nominierungen u.a. Gewinner Best international Film prämiert wurde. 

Neben den “Roten Teppich” Produktionen werden laufend Werbefilme, Dokumentarfilme, Musikvideos und audiovisuelle Projekte für Film und Fernsehen produziert. Auch Kooperationsprojekte wie beispielsweise die Liveübertragung der Mercedes Benz Social Media Night geben dir Einblick in den aktuellen Arbeitsmarkt. Nach drei Jahren an der Lazi Akademie hast du Erfahrung und Know-How, um auf dem gesamten Spielfeld der audiovisuellen Medien mitzumischen. Mit deiner prall gefüllten “Abschlussmappe” bist du bestens vorbereitet, um dich selbstbewusst mit professionellen Arbeiten bewerben zu können. 

Überzeuge dich an den großen Lazi-Werkschauen oder an den monatlichen Infotagen an der Lazi Akademie, an dem du die neuesten Arbeiten hautnah miterleben kannst. 

Blu Bowl
Kategorie: Werbespot

Bela Kiss 
Kategorie: Spielfilm

Trigger Play
Kategorie: Kurzfilm

Film- & Mediendesign-Studium im Vergleich

Ein Mediendesign-Studium an einer Fachhochschule oder eine Ausbildung? Für dich heißt es grundsätzlich „Viele Wege führen zum Ziel“. Doch worin unterscheidet sich ein Filmstudium an einer Fachhochschule zur Lazi? Die entscheidende Frage lautet: Ist man eher der vitale Praktiker und Macher, der über professionell hergestellte Werbefilme Menschen beeindruckt und überzeugen will? Oder der Denker und Autor, der Filmsequenzen analysiert und auf Bedeutung hinterfragt? Beides ist im Filmgeschäft oder in der Werbebranche durchaus gefragt! Als Filmschule positioniert sich die Lazi Akademie mit einer sehr praxis- und marktorientierten Medienausbildung der erstgenannten Kategorie: Der Praktiker und Macher.

Ein weiterer Unterschied zum staatlichen Mediendesign-Studium ist, dass staatliche Einrichtungen durch langwierige Entscheidungsprozesse leicht ins Schwanken kommen, wenn es darum geht, aktuelle Anpassungen an die sich schnell ändernde Medienbranche durchzusetzen. An der Lazi Akademie setzen wir Anpassungsprozesse und Optimierungen schnellstens um und bringen so marktrelevante Themen weit zügiger auf deinen Lehrplan.

Für dich heißt es grundsätzlich „Viele Wege führen zum Ziel“. Doch worin unterscheidet sich ein Filmstudium an einer Fachhochschule zur Lazi? Die entscheidende Frage lautet: Ist man eher der vitale Praktiker und Macher, der über professionell hergestellte Werbefilme Menschen beeindruckt und überzeugen will? Oder der Denker und Autor, der Filmsequenzen analysiert und auf Bedeutung hinterfragt? Beides ist im Filmgeschäft oder in der Werbebranche durchaus gefragt! Als Filmschule positioniert sich die Lazi Akademie mit einer sehr praxis- und marktorientierten Medienausbildung der erstgenannten Kategorie: Der Praktiker und Macher.

Ein weiterer Unterschied zum staatlichen Mediendesign-Studium ist, dass staatliche Einrichtungen durch langwierige Entscheidungsprozesse leicht ins Schwanken kommen, wenn es darum geht, aktuelle Anpassungen an die sich schnell ändernde Medienbranche durchzusetzen. An der Lazi Akademie setzen wir Anpassungsprozesse und Optimierungen schnellstens um und bringen so marktrelevante Themen weit zügiger auf deinen Lehrplan.

Der Infotag ist kostenlos und unverbindlich.

Das Mediendesign Studium zum “Master of Arts” in England. Den bekommst du in nur zwei weiteren Semestern nach der Lazi an der “Universitiy of Wolverhampton”. Als offizielle Partneruniversität erkennt sie den zusätzlichen Lazi-Diplom Abschluss als so hochwertig an, dass Du nach dem Abschluss an der Lazi Akademie sofort in das einjährige Master of Arts Programm einsteigen kannst.

An der Lazi Akademie wirst du für das Jahr im Ausland bestens vorbereitet. Spezielle Englischkurse und eine Vielzahl an Lazi-Diplom-Modulen, die du parallel zur Ausbildung besuchen kannst, bieten dir einen leichten Einstieg, um in England erfolgreich studieren zu können. Informationen über das optionale Mediendesign Studium in England erhältst du am monatlich stattfindenden Infotag an der Lazi Akademie.

Abschluss
MA Digital & Visual Communications
1 Jahr Vollzeit (2 Semester)

  • Animation
  • Games Design
  • Design for Advertising
  • Graphic Communication
  • Illustration
  • Multimedia Design
  • Video and Film
  • Photography
Berufsfelder und Zukunftschancen

Film und Mediendesigner/innen arbeiten als Regisseur, Producer, DOP (Director of Photography) bzw. Kameramann/frau in Medien- oder Film-Produktionsstudios oder in der beruflichen Selbständigkeit. In Film- und TV-Produktionsstudios, in Werbe- und Medien-Agenturen als Cutter, Konzeptioner, Drehbuchautoren, Visualisierung, 3D/CGI, Mediaplanung, Art- oder Creativ-Direktion. 

Die Film- und Medienbranche ist extrem vielfältig geworden. Neben den bekannten Spielarten „Spielfilm“ oder “Werbefilm“ gibt es mittlerweile eine Unzahl weiterer Formate wie Livestreaming, 360° Video oder gar “Viralvideo”. Wir sehen den Sinn einer modernen Ausbildung darin, dass die Lernenden so viel verschiedene Medienformate wie möglich kennenlernen. Wer an der Lazi-Akademie an mehr als 30 Filmproduktionen (Rekord liegt bei 120) in wichtigen Positionen wie z.B. Kamera, Regie, Licht, Kamerabühne, CGI, 3D, Organisation oder Kalkulation aktiv mitgearbeitet hat, kann selbstbewusst auftreten.

Praxiscoach und Fachbereichsleiter

Bereits mit 12 Jahren begann er, Drehbücher zu schreiben und drehte mit einer einfachen Doppel-Acht-Filmkamera und einfachster Schnittechnik die ersten Filme. Wenige Jahre später produzierte er seine ersten Auftragsfilme mit einer geliehenen 16mm-Arriflex für namhafte Kunden wie "Biosthetik Paris", "Olymp-Friseureinrichtungen" und "Offenbacher Lederwarenmesse". Im Selbststudium bildete er seine Fertigkeiten so weit aus, dass er nun als Fotograf, Kameramann, Autor, Regisseur, Medien-Produzent und Lichtdesigner tätig ist. 

1976 entwickelte er das Berufsbild des Mediengestalters und mit dem neuen Berufsbild gründete er die erste Medienakademie in Europa – die Lazi Akademie. Heute ist das Berufsbild Mediengestalter ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der Medienwelt. Beim Masterwettbewerb der besten europäischen Medienlösungen „Corporate Media 2003“ erhielt Ingo Lazi den Medien Innovationspreis „Master of Excellence“.

Ingo Lazi ist Künstlerischer Direktor der Lazi Akademie und Kreativ-Direktor der Lazi Medien GmbH – Werbeagentur und Film und Medien Produktionsstudios.

Wie hat dir diese Seite gefallen?

 
 
 
 
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
47 Bewertungen
94 %
1
5
4.7
 

Infotag

Sichere dir jetzt deinen Platz!* Pflichtfeld
Deine Daten sind bei uns sicher. Ich willige in die in der Datenschutzerklärung beschriebene Vereinbarung meiner Daten ein.

Bewerbungsformular

Jetzt online bewerben* Pflichtfeld
Bitte schickt mir euer Info-Paket per Post.
Deine Daten sind bei uns sicher. Ich willige in die in der Datenschutzerklärung beschriebene Vereinbarung meiner Daten ein.