Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print an der Lazi Akademie Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print

START IM MÄRZ UND SEPTEMBER

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Inhaltsverzeichnis


Grafik- und Kommunikationsdesign Ausbildung

Grafik und Kommunikationsdesign Ausbildung an der Lazi Akademie

Du bist kreativ und brennst für Grafik, Gestaltung, Illustration, Typografie und digitale Medien? Für Dich zählen nur die besten und kreativsten Ideen? 

Dein Weg in die Kommunikations- und Werbebranche. Auf dich wartet eines der wohl vielseitigsten und spannendsten Berufsfelder, das die Kreativbranche zu bieten hat. Als Grafik- und Kommunikationsdesigner entwickelst du ungewöhnliche Ideen und spannende Werbekampagnen. Angefangen beim Brainstorming über die “knallende Idee” bis hin zur Umsetzung. Hierzu gehört eine ordentliche Portion Eigenständigkeit, Spaß am Organisieren, Gestalten und das Arbeiten im Team zu deinem täglichen Ausbildungsalltag.

In Deiner Ausbildung geht es um Kreativität und Ideenreichtum. Die beste Werbekampagne entsteht immer aus “der Idee”, die heraussticht und sich von der Masse abhebt. Über spezielle Kreativtrainings zeigen wir dir “Quer zu Denken”, Dinge über neue Blickwinkel zu betrachten, neue Herangehensweisen anzuwenden und schnell und effektiv Lösungen zu erarbeiten.

Um Botschaften über verschiedene Kommunikationskanäle crossmedial zu kommunizieren, ist Planung, Konzeption, Zielgruppenanalyse und grundlegendes Wissen über Design und Usability enorm wichtig. Wir zeigen dir, wie du professionelles Design – die “visuelle Botschaft” in der digitalen Welt – effektiv und nachhaltig kommunizierst und anwendest. Besonders stark machen wir Dich in der Umsetzung. Das sogenannte Handwerk und Know-How ist in den Werbeagenturen besonders gefragt. 


Ausbildung

Staatlich anerkannte/r
Mediendesigner/in - Digital und Print
3 Jahre Vollzeit (6 Semester)

Studium (Optional)

MA Digital and Visual Communication
1 Jahr an der Partner-Universität in England

Gebühren

Pro Semester € 2.820,00
Zahlbar in 6 Raten à € 470,00 - Finanzierung

Voraussetzung

Abitur oder Mittlere Reife
oder Abg. Berufsausbildung

Semesterstart
Sept. 18: wenig Plätze!
März 19: freie Plätze



Module und Inhalte

Die Module an einer Akademie für Kommunikation

Konzeptionelles Arbeiten, Gestalten und Querdenken. Die Ausbildung zum Grafik- und Kommunikationsdesigner ist von Grund auf praxis- und vor allem marktorientiert. Aktuelle Themen und Trends werden dir von Dozenten und Coaches aus angesagten Design- und Werbeagenturen vermittelt. An der Lazi bist du drei Jahre “Non-Stop” am Gestalten, Illustrieren, Experimentieren und vor allem am Kommunizieren und Präsentieren. Auf dem Weg zu überzeugender Gestaltung trainierst Du anhand von Präsentationen, Kommunikationsaufgaben und echten oder fiktiven Projekten gestalterische Fähigkeiten und methodisches Vorgehen. Du entwickelt Corporate Designs, nimmst an Wettbewerben teil, gestaltest Flyer, Websites oder Anzeigen bis hin zu komplexen Multimedia Projekten.

Module Medien Ausbildung

Grafikdesign

Professionelles Grafikdesign – bezeichnend und ausgezeichnet zugleich.

Professionelles Grafikdesign ist heutzutage allgegenwärtig. Ob in der Werbung, in unser aller kulturellem Leben oder auch in Medienbereichen, die auf den ersten Blick nicht unbedingt etwas mit grafischer Gestaltung zu tun haben, ist beim näheren Hinschauen professionelles Grafikdesign ebenfalls mit im Spiel.

Im Modul Grafikdesign erlernst du den 360 Grad-Blick in Sachen On- und Offline-Mediendesign. Du erfährst in Theorie und sehr viel Praxis wie der professionelle Grafik- und Kommunikationsdesigner kreative Botschaften plant und umsetzt. Du lernst ebenso mit dem Handwerkszeug des modernen Grafikdesigns umzugehen – der Adobe Creative Suite, einer Ansammlung von Programmen für die Erstellung von Entwürfen am Rechner.

Die ganze Welt der grafischen Gestaltung tut sich dir in diesem Modul auf: die Gestaltung von Prospekten, DVD-Hüllen, Filmtiteln, Geschäftsausstattungen oder ganzen Büchern gehört hier genauso dazu wie die Konzeptionierung und Umsetzung von Markenlogos und den zugehörigen Werbekampagnen ausgewählter Produkte. Im weiteren Verlauf der Lernabschnitte legst du ebenso Hand an, an professionelles Verpackungsdesign wie auch an grafische Umsetzungen von Themen und Sachverhalten für Magazine und Zeitschriften.

Am Ende der immerhin sechs Module Grafikdesign hast du dann dein frei gewähltes Thema komplett in Schrift und Bild umgesetzt und es reif gemacht für die Abschlusspräsentation vor der Prüfungskommission sowie dem Publikum der Abschlusspräsentation. Du hast hier ein lückenloses Programm absolviert von der Recherche und Erarbeitung deines ganz eigenen Themas über die Zielgruppen- und Designkonzeption bis hin zur Produktions- und Präsentationsphase – und bist dann fit, für die freie Wildbahn im kreativen Dschungel des professionellen Grafikdesigns.

Module Medien Ausbildung

Grafikdesign

Professionelles Grafikdesign – bezeichnend und ausgezeichnet zugleich.

Professionelles Grafikdesign ist heutzutage allgegenwärtig. Ob in der Werbung, in unser aller kulturellem Leben oder auch in Medienbereichen, die auf den ersten Blick nicht unbedingt etwas mit grafischer Gestaltung zu tun haben, ist beim näheren Hinschauen professionelles Grafikdesign ebenfalls mit im Spiel.

Im Modul Grafikdesign erlernst du den 360 Grad-Blick in Sachen On- und Offline-Mediendesign. Du erfährst in Theorie und sehr viel Praxis wie der professionelle Grafik- und Kommunikationsdesigner kreative Botschaften plant und umsetzt. Du lernst ebenso mit dem Handwerkszeug des modernen Grafikdesigns umzugehen – der Adobe Creative Suite, einer Ansammlung von Programmen für die Erstellung von Entwürfen am Rechner.

Die ganze Welt der grafischen Gestaltung tut sich dir in diesem Modul auf: die Gestaltung von Prospekten, DVD-Hüllen, Filmtiteln, Geschäftsausstattungen oder ganzen Büchern gehört hier genauso dazu wie die Konzeptionierung und Umsetzung von Markenlogos und den zugehörigen Werbekampagnen ausgewählter Produkte. Im weiteren Verlauf der Lernabschnitte legst du ebenso Hand an, an professionelles Verpackungsdesign wie auch an grafische Umsetzungen von Themen und Sachverhalten für Magazine und Zeitschriften.

Am Ende der immerhin sechs Module Grafikdesign hast du dann dein frei gewähltes Thema komplett in Schrift und Bild umgesetzt und es reif gemacht für die Abschlusspräsentation vor der Prüfungskommission sowie dem Publikum der Abschlusspräsentation. Du hast hier ein lückenloses Programm absolviert von der Recherche und Erarbeitung deines ganz eigenen Themas über die Zielgruppen- und Designkonzeption bis hin zur Produktions- und Präsentationsphase – und bist dann fit, für die freie Wildbahn im kreativen Dschungel des professionellen Grafikdesigns.

Studium Design

Typografie

Eine Frage der gestalterischen Handschrift.

Das Lernmodul Typografie zeigt den angehenden Grafik- und Kommunikationsdesignern wie der gekonnte Umgang mit den zentralen Elementen des Designs – den Schriften – aussieht. Am Schluss dieses Lernmoduls weißt Du, welche Schriftarten es überhaupt gibt, und welche am besten zu bestimmten Botschaften passen.

In der Zwischenzeit hast Du viele Botschaften mit Schriften gestaltet und sogar eine eigene Schrift entwickelt. Du hast hier gelernt, wie man ein funktionierendes Seitenlayout für ein Typomagazin entwickelt und wie man bei bestimmten Werken einen „Formsatz“ anlegt. 3D-Schriften sind für Dich nach diesem Modul auch keine Unbekannten mehr genauso wie die Gefühle, die der Grafikdesigner hat, wenn er seine Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert. Denn du wirst im Verlauf dieser Lerneinheit deine typografischen Ergebnisse auch immer wieder auf zahlreichen Ausstellungen hier in der Akademie zeigen sowie immer auch wieder einreichen bei ausgeschriebenen Wettbewerben.

Studium Design

Typografie

Eine Frage der gestalterischen Handschrift.

Das Lernmodul Typografie zeigt den angehenden Grafik- und Kommunikationsdesignern wie der gekonnte Umgang mit den zentralen Elementen des Designs – den Schriften – aussieht. Am Schluss dieses Lernmoduls weißt Du, welche Schriftarten es überhaupt gibt, und welche am besten zu bestimmten Botschaften passen.

In der Zwischenzeit hast Du viele Botschaften mit Schriften gestaltet und sogar eine eigene Schrift entwickelt. Du hast hier gelernt, wie man ein funktionierendes Seitenlayout für ein Typomagazin entwickelt und wie man bei bestimmten Werken einen „Formsatz“ anlegt. 3D-Schriften sind für Dich nach diesem Modul auch keine Unbekannten mehr genauso wie die Gefühle, die der Grafikdesigner hat, wenn er seine Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert. Denn du wirst im Verlauf dieser Lerneinheit deine typografischen Ergebnisse auch immer wieder auf zahlreichen Ausstellungen hier in der Akademie zeigen sowie immer auch wieder einreichen bei ausgeschriebenen Wettbewerben.

Grafikdesigner Studium Module

Werbelehre

Werbung muss verkaufen – und sonst nix!

Dieses Zitat eines der ganz Großen der amerikanischen Werbeszene, David Ogilvy, klingt zunächst etwas nüchtern. Schaut man aber die Wahrheit hinter den Worten an, dann wird klar, warum in der Werbung der professionelle Grafikdesigner so extrem wichtig ist. Denn die Wahrheit hinter dem Zitat ist die Tatsache, dass die meisten Kaufentscheidungen, die tagtäglich von Menschen getroffen werden, emotional entschieden werden. Oder anders formuliert könnte dafür die Formel lauten: „Der Kopf prüft, aber der Bauch entscheidet.“ Eine Tatsache, für die professionelles Werbegrafikdesign extrem bedeutend ist.

Wer später ansprechendes und gewinnbringendes Grafikdesign für Werbekunden anbieten will, lernt hier, was überhaupt erfolgreiche Werbung bei Zielgruppen ausmacht. Ein ganz wichtiger Fakt ist hier beispielsweise der Einsatz verschiedener Reiz-/Reaktionsmuster. Weiterhin erfahren die angehenden Grafikdesigner hier Grundlagen menschlicher Kommunikation – sowohl im zwischenmenschlichen wie auch im medialen Bereich. Dazu wird dem allgemeinen Ausspruch „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“ mal so richtig auf den Zahn gefühlt, weil die Grundlagen der Bildkommunikation hier gelernt und auch angewendet werden. Last but not least erfährt der angehende Grafikdesigner noch Relevantes über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten seines Könnens in den verschiedenen Betätigungsfeldern der Werbung.

In diesem Lernabschnitt wird der Rundum-Blick des kreativen Grafikers geschult. Denn Werbung ist weit mehr als nur eine Dienstleistung. Werbung ist vor allem auch eine Frage der Kultur, genauer gesagt: der Unternehmenskultur. Das Thema Corporate Identity spielt in diesem Lernabschnitt deshalb eine ganz entscheidende Rolle. Genauso auch das Thema Marketing, das ja letztendlich die kreative Leistung des professionellen Grafikdesigners in einen großen Gesamtplan des Unternehmens einbindet. Auch das Kommunizieren über Bilder wird in dieser Lernstufe nochmalig vertieft, weil der Profi-Grafikdesigner zwar vom Namen her eher mit Schrift in Verbindung gebracht wird, in der Realität aber auch sehr viel mit Bildern gestaltet.

Jede werbegrafische Arbeit ist nur so gut, so gut sie die informellen und emotionalen Bedürfnisse der Betrachter anspricht und bestenfalls erfüllt. Deshalb ist es für kompetente Grafik- und Kommunikationsdesigner so wichtig zu wissen, wie man mehr über die eigentlichen Bedürfnisse erfahren kann und wie man diese Kenntnisse in die eigene Arbeit sinnvoll integrieren kann. Konzeptionelles Denken ist hier gefragt und genau das vermittelt Modul WL 3 auch. Zudem lernen angehende Grafikexperten aber auch die materiellen Grundlagen der Werbung kennen – zum Beispiel wie sich Werbebudgets berechnen und welchen Stellenwert der gestalterische Aspekt hier einnimmt.

Wenn die gestalterische Kompetenz bezüglich der Frage „Wie sagt man was den Kunden?“ für die angehenden Grafik- und Kommunikationsdesigner weitestgehend fortgeschritten ist, kommt die Frage ins Spiel „Wo sagen wir’s ihnen?“ Deshalb spielen in diesem Modul die Themen Werbemittel- und Werbeträgerstrategie eine ganz entscheidende Rolle. Genauso auch wie die nach wirkungsvollen Testverfahren, die unter anderem auch das Werbedesign im vorab einer Veröffentlichung nochmal auf die tatsächliche Wirksamkeit bei den potenziellen Kunden überprüfen können. 

Grafikdesigner Studium Module

Werbelehre

Werbung muss verkaufen – und sonst nix!

Dieses Zitat eines der ganz Großen der amerikanischen Werbeszene, David Ogilvy, klingt zunächst etwas nüchtern. Schaut man aber die Wahrheit hinter den Worten an, dann wird klar, warum in der Werbung der professionelle Grafikdesigner so extrem wichtig ist. Denn die Wahrheit hinter dem Zitat ist die Tatsache, dass die meisten Kaufentscheidungen, die tagtäglich von Menschen getroffen werden, emotional entschieden werden. Oder anders formuliert könnte dafür die Formel lauten: „Der Kopf prüft, aber der Bauch entscheidet.“ Eine Tatsache, für die professionelles Werbegrafikdesign extrem bedeutend ist.

Wer später ansprechendes und gewinnbringendes Grafikdesign für Werbekunden anbieten will, lernt hier, was überhaupt erfolgreiche Werbung bei Zielgruppen ausmacht. Ein ganz wichtiger Fakt ist hier beispielsweise der Einsatz verschiedener Reiz-/Reaktionsmuster. Weiterhin erfahren die angehenden Grafikdesigner hier Grundlagen menschlicher Kommunikation – sowohl im zwischenmenschlichen wie auch im medialen Bereich. Dazu wird dem allgemeinen Ausspruch „Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte“ mal so richtig auf den Zahn gefühlt, weil die Grundlagen der Bildkommunikation hier gelernt und auch angewendet werden. Last but not least erfährt der angehende Grafikdesigner noch Relevantes über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten seines Könnens in den verschiedenen Betätigungsfeldern der Werbung.

In diesem Lernabschnitt wird der Rundum-Blick des kreativen Grafikers geschult. Denn Werbung ist weit mehr als nur eine Dienstleistung. Werbung ist vor allem auch eine Frage der Kultur, genauer gesagt: der Unternehmenskultur. Das Thema Corporate Identity spielt in diesem Lernabschnitt deshalb eine ganz entscheidende Rolle. Genauso auch das Thema Marketing, das ja letztendlich die kreative Leistung des professionellen Grafikdesigners in einen großen Gesamtplan des Unternehmens einbindet. Auch das Kommunizieren über Bilder wird in dieser Lernstufe nochmalig vertieft, weil der Profi-Grafikdesigner zwar vom Namen her eher mit Schrift in Verbindung gebracht wird, in der Realität aber auch sehr viel mit Bildern gestaltet.

Jede werbegrafische Arbeit ist nur so gut, so gut sie die informellen und emotionalen Bedürfnisse der Betrachter anspricht und bestenfalls erfüllt. Deshalb ist es für kompetente Grafik- und Kommunikationsdesigner so wichtig zu wissen, wie man mehr über die eigentlichen Bedürfnisse erfahren kann und wie man diese Kenntnisse in die eigene Arbeit sinnvoll integrieren kann. Konzeptionelles Denken ist hier gefragt und genau das vermittelt Modul WL 3 auch. Zudem lernen angehende Grafikexperten aber auch die materiellen Grundlagen der Werbung kennen – zum Beispiel wie sich Werbebudgets berechnen und welchen Stellenwert der gestalterische Aspekt hier einnimmt.

Wenn die gestalterische Kompetenz bezüglich der Frage „Wie sagt man was den Kunden?“ für die angehenden Grafik- und Kommunikationsdesigner weitestgehend fortgeschritten ist, kommt die Frage ins Spiel „Wo sagen wir’s ihnen?“ Deshalb spielen in diesem Modul die Themen Werbemittel- und Werbeträgerstrategie eine ganz entscheidende Rolle. Genauso auch wie die nach wirkungsvollen Testverfahren, die unter anderem auch das Werbedesign im vorab einer Veröffentlichung nochmal auf die tatsächliche Wirksamkeit bei den potenziellen Kunden überprüfen können. 

Technologie Medien

Ich glaub´, ich bin im richtigen Film!

Das Medium Film wird für Grafikdesigner immer bedeutender. Der Grund ist ganz einfach: Die Betrachtungsgewohnheiten der Menschen bewegen sich nicht zuletzt dank Internet und Social Media immer mehr auf bewegte Bilder zu. Und auch hier braucht es professionelles Grafikdesign.

Deshalb lernst Du in diesem Modul die kompletten Rahmenbedingungen von professionellen Film- und Videoproduktionen kennen. Den Überblick und Umgang mit der gesamten Technik – vom Kamerahandling bis hin zum gekonnten Lichtsetzen und Zubehör-Einsatz. Du lernst aber auch die kompletten Rahmenbedingungen von Filmproduktionen kennen, die da unter anderem lauten können: Model-Recruiting, Location-Check und Budgetkalkulation. Das alles erfährst du aber nicht nur für eine Produktionssituation, sondern für mehrere ganz unterschiedliche Sendungsformate – quasi vom Kinofilm bis hin zur Liveübertragung.

Technologie Medien

Ich glaub´, ich bin im richtigen Film!

Das Medium Film wird für Grafikdesigner immer bedeutender. Der Grund ist ganz einfach: Die Betrachtungsgewohnheiten der Menschen bewegen sich nicht zuletzt dank Internet und Social Media immer mehr auf bewegte Bilder zu. Und auch hier braucht es professionelles Grafikdesign.

Deshalb lernst Du in diesem Modul die kompletten Rahmenbedingungen von professionellen Film- und Videoproduktionen kennen. Den Überblick und Umgang mit der gesamten Technik – vom Kamerahandling bis hin zum gekonnten Lichtsetzen und Zubehör-Einsatz. Du lernst aber auch die kompletten Rahmenbedingungen von Filmproduktionen kennen, die da unter anderem lauten können: Model-Recruiting, Location-Check und Budgetkalkulation. Das alles erfährst du aber nicht nur für eine Produktionssituation, sondern für mehrere ganz unterschiedliche Sendungsformate – quasi vom Kinofilm bis hin zur Liveübertragung.

Technologie Fotografie & Media

Alles so schön bunt hier

Als angehender Grafikdesigner kennst du dich mit der Anwendung von Farben und Bildern recht zügig aus. Wie jedoch die farbigen Bildelemente zustande kommen erfährst du in diesem Modul. Und genau das ist wichtig, um für professionelles Grafik- und Kommunikationsdesign die passenden Bild- und Farbwelten bestimmen und beurteilen zu können.

Das Lernmodul TEFOME nimmt dich mit in die komplexe Welt des Sehens und in die Welt der fotografischen Aufzeichnung des Gesehenen. Du lernst sowohl die menschlichen, die physikalisch-optischen und die technischen Grundbedingungen der Fotografie – also der technischen Bildaufzeichnung – kennen. Aber auch das eigene Auge als wesentlicher Bestandteil der fotografischen Bilderstellung sowie das Licht und der eigentliche Vorgang des Sehens sind hier ebenfalls Themen, über die du tieferes Wissen erlangst.

Sehen kann der Mensch schon seit jeher – das Fotografieren existiert dagegen erst seit vergleichbar kurzer Zeit. Du erfährst, wie es historisch zur Entwicklung fotografischer Kamerasysteme gekommen ist und lernst darüber hinaus den Aufbau und die Funktion unterschiedlicher optischer Systeme kennen. Du erlernst die Zusammenhänge zwischen Brennweite, Aufnahmeformat und Bildwinkel sowie die zwischen der Brennweite, der Gegenstandsweite und Bildweite und dem Abbildungsmaßstab. Welche Einflussgrößen für die Bildschärfe und Schärfentiefenausdehnung eine Rolle spielen bzw. auch welche Rolle die Belichtung und Belichtungsmessung in der professionellen Berufsfotografie spielen erfährst dun diesem Lernmodul.

In einem weiteren Lernabschnitt geht es dann um die Grundlagen und Unterschiede bei der analogen und digitalen Bilderstellung. Um diese richtig verstehen zu können, muss man die Grundbedingungen von fotochemischen und elektronischen Bildaufzeichnungsverfahren kennen – auch darüber erfährst du viel grundlegendes Wissen in diesem Lernmodul. Schlussendlich bist du dann im Hier und Jetzt der digitalen Fotografie angekommen und bekommst noch das nötige „Wissenswerkzeug“ vermittelt in den Themen digitaler Workflow, Digitalisieren analoger Vorlagen per Scanner, die verschiedenen Ausgabeverfahren digitaler Bilddaten und deren korrekte Verwendung sowie alles Wichtige rund ums Thema Farbe wie Colormanagement, Farbmodelle, Farbmodi und -separation und Proofverfahren.

Technologie Fotografie & Media

Alles so schön bunt hier

Als angehender Grafikdesigner kennst du dich mit der Anwendung von Farben und Bildern recht zügig aus. Wie jedoch die farbigen Bildelemente zustande kommen erfährst du in diesem Modul. Und genau das ist wichtig, um für professionelles Grafik- und Kommunikationsdesign die passenden Bild- und Farbwelten bestimmen und beurteilen zu können.

Das Lernmodul TEFOME nimmt dich mit in die komplexe Welt des Sehens und in die Welt der fotografischen Aufzeichnung des Gesehenen. Du lernst sowohl die menschlichen, die physikalisch-optischen und die technischen Grundbedingungen der Fotografie – also der technischen Bildaufzeichnung – kennen. Aber auch das eigene Auge als wesentlicher Bestandteil der fotografischen Bilderstellung sowie das Licht und der eigentliche Vorgang des Sehens sind hier ebenfalls Themen, über die du tieferes Wissen erlangst.

Sehen kann der Mensch schon seit jeher – das Fotografieren existiert dagegen erst seit vergleichbar kurzer Zeit. Du erfährst, wie es historisch zur Entwicklung fotografischer Kamerasysteme gekommen ist und lernst darüber hinaus den Aufbau und die Funktion unterschiedlicher optischer Systeme kennen. Du erlernst die Zusammenhänge zwischen Brennweite, Aufnahmeformat und Bildwinkel sowie die zwischen der Brennweite, der Gegenstandsweite und Bildweite und dem Abbildungsmaßstab. Welche Einflussgrößen für die Bildschärfe und Schärfentiefenausdehnung eine Rolle spielen bzw. auch welche Rolle die Belichtung und Belichtungsmessung in der professionellen Berufsfotografie spielen erfährst dun diesem Lernmodul.

In einem weiteren Lernabschnitt geht es dann um die Grundlagen und Unterschiede bei der analogen und digitalen Bilderstellung. Um diese richtig verstehen zu können, muss man die Grundbedingungen von fotochemischen und elektronischen Bildaufzeichnungsverfahren kennen – auch darüber erfährst du viel grundlegendes Wissen in diesem Lernmodul. Schlussendlich bist du dann im Hier und Jetzt der digitalen Fotografie angekommen und bekommst noch das nötige „Wissenswerkzeug“ vermittelt in den Themen digitaler Workflow, Digitalisieren analoger Vorlagen per Scanner, die verschiedenen Ausgabeverfahren digitaler Bilddaten und deren korrekte Verwendung sowie alles Wichtige rund ums Thema Farbe wie Colormanagement, Farbmodelle, Farbmodi und -separation und Proofverfahren.

Technologie Druck & Medien

So viel Druck muss sein

Trotz digitaler Medienentwicklung sind für professionelle Grafikdesigner heutzutage die gedruckten Medien immer noch ein ganz wesentliches Ziel ihrer Arbeit.

Im Modul Technologie Druckmedien (TEDM) lernst Du daher die verschiedenen Druckverfahren und deren jeweilige Produktionstechniken und -stufen ausführlich kennen. Hier lernst du, was bereits beim grafischen Entwurf beachtet werden muss, um die problemlose Umsetzung des Entwurfs in der Druckproduktion zu gewährleisten. Auch erfährst du hier viel über den Bedruckstoff Nr. 1, das Papier, sowie über all die anderen Materialien, die bedruckt werden können. Du lernst, welche Druckdaten für welche Druckanwendung ideal sind und wie der so genannte „Workflow“ dieser Daten im gesamten Produktionsprozess verläuft. Darüber hinaus wird dir auch erklärt, welche Farben und Farbmodelle im Druck überhaupt existieren und welche Voraussetzungen generell in der Herstellung von Drucksachen im Digitaldruck gegeben sind. Die ganzen Lerninhalte werden speziell hier relativ intensiv durch Exkursionen begleitet, an denen du direkt vor Ort siehst, wie das Know how über Druck in der Praxis angewendet wird.

Technologie Druck & Medien

So viel Druck muss sein

Trotz digitaler Medienentwicklung sind für professionelle Grafikdesigner heutzutage die gedruckten Medien immer noch ein ganz wesentliches Ziel ihrer Arbeit.

Im Modul Technologie Druckmedien (TEDM) lernst Du daher die verschiedenen Druckverfahren und deren jeweilige Produktionstechniken und -stufen ausführlich kennen. Hier lernst du, was bereits beim grafischen Entwurf beachtet werden muss, um die problemlose Umsetzung des Entwurfs in der Druckproduktion zu gewährleisten. Auch erfährst du hier viel über den Bedruckstoff Nr. 1, das Papier, sowie über all die anderen Materialien, die bedruckt werden können. Du lernst, welche Druckdaten für welche Druckanwendung ideal sind und wie der so genannte „Workflow“ dieser Daten im gesamten Produktionsprozess verläuft. Darüber hinaus wird dir auch erklärt, welche Farben und Farbmodelle im Druck überhaupt existieren und welche Voraussetzungen generell in der Herstellung von Drucksachen im Digitaldruck gegeben sind. Die ganzen Lerninhalte werden speziell hier relativ intensiv durch Exkursionen begleitet, an denen du direkt vor Ort siehst, wie das Know how über Druck in der Praxis angewendet wird.

Recht

Gutes Design – nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch des Gesetzes.

Geschmackvolles Grafikdesign ist mit Sicherheit ein hohes Gut – keine Frage. Wobei aber hier die Betonung auf „Sicherheit“ liegt. Denn rechtlich gesehen, kann es hier sehr schnell zu Unsicherheiten kommen. Beispielsweise bei den gestalterischen Hilfsmitteln, die gelungenes Grafikdesign fast immer begleiten – die Schriften. Ist hier generell „erlaubt, was Spaß macht“ oder gibt es rechtliche Beschränkungen …? Entsprechende Antwort geben hier unsere Recht-Module.

Was darf ich nutzen für meine grafischen Produktionen und was nicht? In der Beantwortung dieser Frage unterscheiden sich die Profis von den Amateuren. Denn genauso wie ich als professioneller Grafiker nicht um meine eigen entwickelten Gestaltungselemente wie Schriften, Zeichnungen, Signets o. ä gebracht werden will, genauso verhindert das Wissen unseres Moduls „Recht“, dass man selbst zum Verletzer anderer Urheber wird – wie auch zum Beispiel durch die Verwendung kopierter Schriften. Anhand von anschaulichen Fallbeispielen werden in diesem Lernmodul Fragen des wirkungsvollen Marken- und Werkschutzes in eigener Sache beantwortet wie auch all die rechtlichen Fragen, die auftauchen können, wenn man für seine Arbeit Fremdmaterialen wie Schriften- oder Bildmaterialien verwendet.

Fragen nach der rechtlich stimmigen Absicherung von fremden Gestaltungsmaterialien für die eigene Gestaltung wie auch der Schutz der eigenen Entwürfe vor dem Zugriff anderer sind Themen dieses Moduls. Dabei wird aber auch nicht verschwiegen, dass das Urheberrecht grundsätzlich auch seine Grenzen hat – sprich: nicht alles ist automatisch geschützt, nur weil es deiner Kreativität entsprungen ist.

Recht

Gutes Design – nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern auch des Gesetzes.

Geschmackvolles Grafikdesign ist mit Sicherheit ein hohes Gut – keine Frage. Wobei aber hier die Betonung auf „Sicherheit“ liegt. Denn rechtlich gesehen, kann es hier sehr schnell zu Unsicherheiten kommen. Beispielsweise bei den gestalterischen Hilfsmitteln, die gelungenes Grafikdesign fast immer begleiten – die Schriften. Ist hier generell „erlaubt, was Spaß macht“ oder gibt es rechtliche Beschränkungen …? Entsprechende Antwort geben hier unsere Recht-Module.

Was darf ich nutzen für meine grafischen Produktionen und was nicht? In der Beantwortung dieser Frage unterscheiden sich die Profis von den Amateuren. Denn genauso wie ich als professioneller Grafiker nicht um meine eigen entwickelten Gestaltungselemente wie Schriften, Zeichnungen, Signets o. ä gebracht werden will, genauso verhindert das Wissen unseres Moduls „Recht“, dass man selbst zum Verletzer anderer Urheber wird – wie auch zum Beispiel durch die Verwendung kopierter Schriften. Anhand von anschaulichen Fallbeispielen werden in diesem Lernmodul Fragen des wirkungsvollen Marken- und Werkschutzes in eigener Sache beantwortet wie auch all die rechtlichen Fragen, die auftauchen können, wenn man für seine Arbeit Fremdmaterialen wie Schriften- oder Bildmaterialien verwendet.

Fragen nach der rechtlich stimmigen Absicherung von fremden Gestaltungsmaterialien für die eigene Gestaltung wie auch der Schutz der eigenen Entwürfe vor dem Zugriff anderer sind Themen dieses Moduls. Dabei wird aber auch nicht verschwiegen, dass das Urheberrecht grundsätzlich auch seine Grenzen hat – sprich: nicht alles ist automatisch geschützt, nur weil es deiner Kreativität entsprungen ist.

Photoshop

Die perfekte Bildsprache.

„Bilder sagen mehr als 1.000 Worte“ – ob dieses Sprichwort so stimmt, sei mal dahingestellt, denn 1.000 Worte sind eine ganze Menge. Aber: Bilder bringen die Informationen auf jeden Fall schneller an die Betrachter. Das wissen vor allem auch die Profis im Grafikdesign. Logisch, dass sie deswegen auch besonders fit sein müssen in der Nachbearbeitung von Bildmaterialien für das zu erstellende Grafikdesign.

Den komplexesten Anwendungsumfang in der Nachbearbeitung von Bildern bietet zweifelsohne die Software Photoshop. In diesem Modul lernst Du als angehender Grafik- und Kommunikationsdesigner den gekonnten Umgang, aber auch die professionelle Analyse und Bewertung angelieferter Daten für deine Grafikdesigns. Du erfährst, wie man Bild-, Grafik- aber auch Animationsdaten gekonnt auf das Gestaltungsklima des Grafikdesigns anpassen kann, auch wenn die bunten oder unbunten Farbwelten zu Anfang des Gestaltungsprozesses eine „ganz andere Sprache gesprochen haben“. Ebenso wirst du nach dieser Lerneinheit in der Lage sein, nicht nur grafische Arbeiten zu gestalten, sondern weißt auch, wie man die entsprechenden Daten gleich auch noch für weitere, ganz andere Medienanwendungen wirkungsvoll einsetzen kann. Am Schluss dieser Einheit hast du nicht nur Photoshop kennengelernt, sondern den ganzen Verbund der „Creative Suite“, der es ermöglicht, multimediale Gesamtprojekte zu planen, zu entwerfen und umzusetzen. 

Photoshop

Die perfekte Bildsprache.

„Bilder sagen mehr als 1.000 Worte“ – ob dieses Sprichwort so stimmt, sei mal dahingestellt, denn 1.000 Worte sind eine ganze Menge. Aber: Bilder bringen die Informationen auf jeden Fall schneller an die Betrachter. Das wissen vor allem auch die Profis im Grafikdesign. Logisch, dass sie deswegen auch besonders fit sein müssen in der Nachbearbeitung von Bildmaterialien für das zu erstellende Grafikdesign.

Den komplexesten Anwendungsumfang in der Nachbearbeitung von Bildern bietet zweifelsohne die Software Photoshop. In diesem Modul lernst Du als angehender Grafik- und Kommunikationsdesigner den gekonnten Umgang, aber auch die professionelle Analyse und Bewertung angelieferter Daten für deine Grafikdesigns. Du erfährst, wie man Bild-, Grafik- aber auch Animationsdaten gekonnt auf das Gestaltungsklima des Grafikdesigns anpassen kann, auch wenn die bunten oder unbunten Farbwelten zu Anfang des Gestaltungsprozesses eine „ganz andere Sprache gesprochen haben“. Ebenso wirst du nach dieser Lerneinheit in der Lage sein, nicht nur grafische Arbeiten zu gestalten, sondern weißt auch, wie man die entsprechenden Daten gleich auch noch für weitere, ganz andere Medienanwendungen wirkungsvoll einsetzen kann. Am Schluss dieser Einheit hast du nicht nur Photoshop kennengelernt, sondern den ganzen Verbund der „Creative Suite“, der es ermöglicht, multimediale Gesamtprojekte zu planen, zu entwerfen und umzusetzen. 

Kunst- und Mediengeschichte

Kunst. Hand. Werk.

Werbung ist die Möglichkeit, Angebote im Kundenauftrag künstlerisch zu inszenieren. Logisch, dass man da die gestalterische Sprache der Kunst kennen muss – das wissen nicht nur versierte Grafikdesigner. Jedoch wissen sie es besonders genau, sind sie doch die Gestalter, die am meisten mit den kulturellen „Werkzeugen“ der Menschheitsgeschichte tagtäglichen Umgang haben: Mit Schrift, Text, Form, Farbe, Illustration.

Im Modul Kunstgeschichte erhältst du einen profunden Überblick über die Epochen der Kunst von der Antike bis heute. Du kannst in den Bereichen Architektur, Skulptur und Malerei Kunstwerke klassifizieren und weißt über deren jeweiligen historischen Hintergrund Bescheid. Du bist aber ebenfalls in der Lage zeitgenössische Kunst im Alltag zu erkennen, zu benennen und auch deren Funktion im interkulturellen Kontext zu verstehen. Dazu kannst du nach diesem Lernmodul die Fachsprache der Kunstgeschichte nicht nur verstehen, sondern auch anwenden. Summa sumarum ist das Modul Kunstgeschichte für angehende Grafik- und Kommunikationsdesigner auch eine echte Chance, von den alten und auch jungen Meistern der Kunstszene gleichermaßen zu lernen.     

Kunst- und Mediengeschichte

Kunst. Hand. Werk.

Werbung ist die Möglichkeit, Angebote im Kundenauftrag künstlerisch zu inszenieren. Logisch, dass man da die gestalterische Sprache der Kunst kennen muss – das wissen nicht nur versierte Grafikdesigner. Jedoch wissen sie es besonders genau, sind sie doch die Gestalter, die am meisten mit den kulturellen „Werkzeugen“ der Menschheitsgeschichte tagtäglichen Umgang haben: Mit Schrift, Text, Form, Farbe, Illustration.

Im Modul Kunstgeschichte erhältst du einen profunden Überblick über die Epochen der Kunst von der Antike bis heute. Du kannst in den Bereichen Architektur, Skulptur und Malerei Kunstwerke klassifizieren und weißt über deren jeweiligen historischen Hintergrund Bescheid. Du bist aber ebenfalls in der Lage zeitgenössische Kunst im Alltag zu erkennen, zu benennen und auch deren Funktion im interkulturellen Kontext zu verstehen. Dazu kannst du nach diesem Lernmodul die Fachsprache der Kunstgeschichte nicht nur verstehen, sondern auch anwenden. Summa sumarum ist das Modul Kunstgeschichte für angehende Grafik- und Kommunikationsdesigner auch eine echte Chance, von den alten und auch jungen Meistern der Kunstszene gleichermaßen zu lernen.     

Kreativitätstraining

Trainingslager für Ideen

Das Fundament einer jeden guten Gestaltung ist zweifelsohne die Idee. Das gilt für „profit“- wie auch „non-profit“-Anwendungen von Fotografien gleichermaßen. Genau deshalb ist das Modul Kreativtraining für unsere angehenden Grafik- und Kommunikationsdesigner auch in zwei Themenblöcke unterteilt. Der eine Block beschäftigt sich eigehend mit der Ideenfindung im Bereich Werbung. Hier lernst Du zum einen, die Qualität von Fremd-Ideen auf ihre Funktionalität im Sinne des beworbenen Produkts einzuschätzen, zum anderen entwickelst du selbst Ideen für Werbekampagnen ausgewählter Produkte. Logisch, dass hier die etablierten Ideenfindungsprozesse „Brainstorming“ und „Clustering“ genauso eine Rolle spielen, wie die Marker-Layouttechnik, die dich dazu befähigt, innere Ideenbilder für andere schnell und gut erkennbar zu Papier zu bringen.

Der zweite Thementeil des Moduls Kreativtechnik beschäftigt sich mit der kreativen Darstellung nicht-kommerzieller, gesellschaftsbezogener Themen mit philosophischem Hintergrund. Hier lernst du für entsprechende Texte direkte Bezüge zu ihrer grafischen Darstellungsform zu entwickeln. Und auch hier kommen die vorhin bereits erwähnten, bewährten Kreativtechniken für die Ideenfindung zum Einsatz.

Kreativitätstraining

Trainingslager für Ideen

Das Fundament einer jeden guten Gestaltung ist zweifelsohne die Idee. Das gilt für „profit“- wie auch „non-profit“-Anwendungen von Fotografien gleichermaßen. Genau deshalb ist das Modul Kreativtraining für unsere angehenden Grafik- und Kommunikationsdesigner auch in zwei Themenblöcke unterteilt. Der eine Block beschäftigt sich eigehend mit der Ideenfindung im Bereich Werbung. Hier lernst Du zum einen, die Qualität von Fremd-Ideen auf ihre Funktionalität im Sinne des beworbenen Produkts einzuschätzen, zum anderen entwickelst du selbst Ideen für Werbekampagnen ausgewählter Produkte. Logisch, dass hier die etablierten Ideenfindungsprozesse „Brainstorming“ und „Clustering“ genauso eine Rolle spielen, wie die Marker-Layouttechnik, die dich dazu befähigt, innere Ideenbilder für andere schnell und gut erkennbar zu Papier zu bringen.

Der zweite Thementeil des Moduls Kreativtechnik beschäftigt sich mit der kreativen Darstellung nicht-kommerzieller, gesellschaftsbezogener Themen mit philosophischem Hintergrund. Hier lernst du für entsprechende Texte direkte Bezüge zu ihrer grafischen Darstellungsform zu entwickeln. Und auch hier kommen die vorhin bereits erwähnten, bewährten Kreativtechniken für die Ideenfindung zum Einsatz.

Englisch

Design is fine!

Englisch ist in der Kreativbranche die Mutter aller Sprachen – das weiß nicht nur der Grafik-Profi. Allerdings weiß er es besonders gut, weil die meisten Tutorials zu irgendwelchen Grafikthemen im Internet in englischer Sprache gehalten sind. Grund genug also, in der Ausbildung zur/zum Grafik- und KommunikationsdesignerIn auch das „Talking English“ zu trainieren.

In unserem Lernmodul Englisch allerdings hat das mit dem klassischen Schulenglisch fast nichts mehr zu tun. Unsere Dozenten sind didaktisch auf das Englisch ausgerichtet, das man in der Wirtschaft bzw. in den einzelnen Berufsfeldern bestimmter Branchen spricht. Ganz vorne ist in deinem Fall natürlich das Englisch, das in der Kreativbranche bzw. in der Grafikszene gesprochen wird – mit all seinen Fachausdrücken und Redewendungen.

 

Somit ist das übergreifende Lernziel dieses Moduls, dich und deine Kollegen sprachlich dahin zu bringen, dass du die volle kommunikative Kompetenz in englischer Sprache erwirbst, sowie die Fachsprache deiner Branche weitestgehend kennenlernst.  Über diverse unterschiedliche Medien wie Film, Hörspiel oder Lesetext werden vom Dozenten bestimmte Fachthemen angerissen, die du dann in der Gruppe mit den anderen weiter diskutierst und bearbeitest. Auf diese Weise gelingt dir relativ schnell der „sprachliche Doppelschlag“ in Englisch, der da lautet: Freies Reden und das Kennenlernen möglichst vieler Fachbegriffe und -bezeichnungen sind nach dem Lernmodul Englisch: „No problem any longer!“ 

Englisch

Design is fine!

Englisch ist in der Kreativbranche die Mutter aller Sprachen – das weiß nicht nur der Grafik-Profi. Allerdings weiß er es besonders gut, weil die meisten Tutorials zu irgendwelchen Grafikthemen im Internet in englischer Sprache gehalten sind. Grund genug also, in der Ausbildung zur/zum Grafik- und KommunikationsdesignerIn auch das „Talking English“ zu trainieren.

In unserem Lernmodul Englisch allerdings hat das mit dem klassischen Schulenglisch fast nichts mehr zu tun. Unsere Dozenten sind didaktisch auf das Englisch ausgerichtet, das man in der Wirtschaft bzw. in den einzelnen Berufsfeldern bestimmter Branchen spricht. Ganz vorne ist in deinem Fall natürlich das Englisch, das in der Kreativbranche bzw. in der Grafikszene gesprochen wird – mit all seinen Fachausdrücken und Redewendungen.

 

Somit ist das übergreifende Lernziel dieses Moduls, dich und deine Kollegen sprachlich dahin zu bringen, dass du die volle kommunikative Kompetenz in englischer Sprache erwirbst, sowie die Fachsprache deiner Branche weitestgehend kennenlernst.  Über diverse unterschiedliche Medien wie Film, Hörspiel oder Lesetext werden vom Dozenten bestimmte Fachthemen angerissen, die du dann in der Gruppe mit den anderen weiter diskutierst und bearbeitest. Auf diese Weise gelingt dir relativ schnell der „sprachliche Doppelschlag“ in Englisch, der da lautet: Freies Reden und das Kennenlernen möglichst vieler Fachbegriffe und -bezeichnungen sind nach dem Lernmodul Englisch: „No problem any longer!“ 

Design Management

Sehr guter Plan, sehr gute Gestaltung

Professionelles Designmanagement ermöglicht im vorab der gestalterischen Umsetzung die besten Bedingungen dafür bereitzustellen. Dieses passiert im wesentlichen auch über konzeptionelles Denken und Handeln. Im Modul DMM lernen Grafikdesigner konzeptionell zu denken, was im wesentlichen bedeutet, sch erstmal den richtigen Info-Input zu einer gestellten Aufgabe zu besorgen, um dann die richtige Idee für die optimale Lösung zu entwickeln. Somit ist DMM irgendwie vergleichbar mit einem Trainingslager für konzeptionelles Denken.

Hier lernen Grafik- und Kommunikationsdesigner verschiedene Denkmodelle und -instrumente in Sachen Konzeption kennen. Darüber hinaus werden die speziellen Fachbegriffe, die zum Thema gehören erläutert und erklärt sowie die einzelnen konzeptionellen Denkstufen praktisch durchgeführt. Im etwas späteren Modulabschnitt konzeptionieren die kreativen Grafik- und Kommunikationsgestalter dann bereits  für eigene Themen und lernen dazu das „Re-designen“ bereits bekannter Kampagnen unter neuen konzeptionellen Bedingungen.

Hier geht es bereits in die professionelle Endstufe des Konzeptionierens. Für ein Produkt oder eine Dienstleistung mit einer eher anspruchsvollen Thematik entwickeln die Grafikstudierenden eine präsentationsfähige Konzeption – oftmals für reale Projektpartner. In der Vergangenheit waren das u. a. so renommierte Organisationen wie PETA oder Greenpeace, aber auch reale Consumer-Products des alltäglichen Bedarfs wie das Sortiment einer Großbäckerei. Im Zuge dieses Konzeptionsprojekts werden auch die professionellen Standards der Kundenpräsentation bzw. der dafür aufgelegten Präsentationsmaterialien vermittelt. Das Arbeiten sowohl in kleinen Teams wie auch in regelmäßigen Plenumsrunden bildet darüber hinaus auch den realen Arbeitsablauf in Werbeagenturen und Designbüros ab.   

Design Management

Sehr guter Plan, sehr gute Gestaltung

Professionelles Designmanagement ermöglicht im vorab der gestalterischen Umsetzung die besten Bedingungen dafür bereitzustellen. Dieses passiert im wesentlichen auch über konzeptionelles Denken und Handeln. Im Modul DMM lernen Grafikdesigner konzeptionell zu denken, was im wesentlichen bedeutet, sch erstmal den richtigen Info-Input zu einer gestellten Aufgabe zu besorgen, um dann die richtige Idee für die optimale Lösung zu entwickeln. Somit ist DMM irgendwie vergleichbar mit einem Trainingslager für konzeptionelles Denken.

Hier lernen Grafik- und Kommunikationsdesigner verschiedene Denkmodelle und -instrumente in Sachen Konzeption kennen. Darüber hinaus werden die speziellen Fachbegriffe, die zum Thema gehören erläutert und erklärt sowie die einzelnen konzeptionellen Denkstufen praktisch durchgeführt. Im etwas späteren Modulabschnitt konzeptionieren die kreativen Grafik- und Kommunikationsgestalter dann bereits  für eigene Themen und lernen dazu das „Re-designen“ bereits bekannter Kampagnen unter neuen konzeptionellen Bedingungen.

Hier geht es bereits in die professionelle Endstufe des Konzeptionierens. Für ein Produkt oder eine Dienstleistung mit einer eher anspruchsvollen Thematik entwickeln die Grafikstudierenden eine präsentationsfähige Konzeption – oftmals für reale Projektpartner. In der Vergangenheit waren das u. a. so renommierte Organisationen wie PETA oder Greenpeace, aber auch reale Consumer-Products des alltäglichen Bedarfs wie das Sortiment einer Großbäckerei. Im Zuge dieses Konzeptionsprojekts werden auch die professionellen Standards der Kundenpräsentation bzw. der dafür aufgelegten Präsentationsmaterialien vermittelt. Das Arbeiten sowohl in kleinen Teams wie auch in regelmäßigen Plenumsrunden bildet darüber hinaus auch den realen Arbeitsablauf in Werbeagenturen und Designbüros ab.   

Digitale Medien

Ad goes digital!

Im Lernmodul Digitale Medien lernst du als Nachwuchs-Grafik- und Kommunikationsdesigner all die Möglichkeiten kennen, die die Werbung zunehmend ins Internet ziehen lässt. Du lernst Social Media, Augmented Reality und all die anderen aber nicht nur kennen, sondern auch einzuschätzen, was deren mediale Nachhaltigkeit und Qualität für die Zukunft anbelangt.

Darüber hinaus erstellst du hier dein ganz eigenes, professionelles Multimediaprojekt – allerdings weit weniger als Solist, sondern vorwiegend als Teamplayer. Und damit dein Multimediaprojekt für die Netzgemeinde auch richtig was zu bieten hat, lernst du hier auch gleich noch die unterschiedlichen Animations- und Interaktionsmöglichkeiten der Software Flash kennen sowie die integrierte Verwendung von Sounds und Videos.

Digitale Medien

Ad goes digital!

Im Lernmodul Digitale Medien lernst du als Nachwuchs-Grafik- und Kommunikationsdesigner all die Möglichkeiten kennen, die die Werbung zunehmend ins Internet ziehen lässt. Du lernst Social Media, Augmented Reality und all die anderen aber nicht nur kennen, sondern auch einzuschätzen, was deren mediale Nachhaltigkeit und Qualität für die Zukunft anbelangt.

Darüber hinaus erstellst du hier dein ganz eigenes, professionelles Multimediaprojekt – allerdings weit weniger als Solist, sondern vorwiegend als Teamplayer. Und damit dein Multimediaprojekt für die Netzgemeinde auch richtig was zu bieten hat, lernst du hier auch gleich noch die unterschiedlichen Animations- und Interaktionsmöglichkeiten der Software Flash kennen sowie die integrierte Verwendung von Sounds und Videos.

BWL

Nicht nur grafisch interessant: Ziffern und Zahlen.

Vor allem auch in der Kreativbranche können Grafik- und Kommunikationsdesigner auf ganz unterschiedliche Art und Weise ihr Geld verdienen: Als Angestellte, als Selbständige, als angestellte Geschäftsführer, Freelancer oder Gesellschafter und … und .. und. Gut, wenn man da weiß, welche Rolle am besten zu einem passt.

Genau für diese „Selbstfindung“ bietet das Modul BWL angehenden Grafik- und Kommunikationsdesignern eine Menge Information. Allgemein-verbindliches Wissen über wirtschaftliche Abläufe im Geschäftsleben gehören hier genauso dazu, wie konkrete Informationen aus Sicht der einzelnen Person, die wie Du, irgendwann nach der Ausbildung sein Können „zu Markte trägt“.

Das allgemeinen Infos in diesem Modul beziehen sich auf Themen, die das wirtschaftliche Handeln von Unternehmen abbilden. Sachverhalte wie Angebot und Nachfrage, Marktwirtschaft und Marktformen, aber auch die verschiedenen Formen von Sozialversicherungssystemen, die Rolle des Marketings oder die Frage nach der korrekten Rechtsform eines Unternehmens spielen hier rein.

Im weiteren Verlauf des Moduls fokussieren sich die Inhalte dann auf die konkrete „Anwendungssituation“, vor allem, wenn man/frau sich selbständig macht. Welche Finanzierungsformen als „Start Up“ existieren, wie sieht ein gelungener Businessplan aus, was muss eine korrekte Rechnung an Angaben enthalten – sind ganz typische Fragen in diesem Wissensabschnitt. Aber auch: Welche Formen der Gewinnermittlung existieren, was unterscheidet Erträge von Aufwendungen bzw. welche Arten von Besteuerung gilt es beim wirtschaftlichen Handeln wann zu beachten, sind die Kernthemen dieses Modulabschnitts.

BWL

Nicht nur grafisch interessant: Ziffern und Zahlen.

Vor allem auch in der Kreativbranche können Grafik- und Kommunikationsdesigner auf ganz unterschiedliche Art und Weise ihr Geld verdienen: Als Angestellte, als Selbständige, als angestellte Geschäftsführer, Freelancer oder Gesellschafter und … und .. und. Gut, wenn man da weiß, welche Rolle am besten zu einem passt.

Genau für diese „Selbstfindung“ bietet das Modul BWL angehenden Grafik- und Kommunikationsdesignern eine Menge Information. Allgemein-verbindliches Wissen über wirtschaftliche Abläufe im Geschäftsleben gehören hier genauso dazu, wie konkrete Informationen aus Sicht der einzelnen Person, die wie Du, irgendwann nach der Ausbildung sein Können „zu Markte trägt“.

Das allgemeinen Infos in diesem Modul beziehen sich auf Themen, die das wirtschaftliche Handeln von Unternehmen abbilden. Sachverhalte wie Angebot und Nachfrage, Marktwirtschaft und Marktformen, aber auch die verschiedenen Formen von Sozialversicherungssystemen, die Rolle des Marketings oder die Frage nach der korrekten Rechtsform eines Unternehmens spielen hier rein.

Im weiteren Verlauf des Moduls fokussieren sich die Inhalte dann auf die konkrete „Anwendungssituation“, vor allem, wenn man/frau sich selbständig macht. Welche Finanzierungsformen als „Start Up“ existieren, wie sieht ein gelungener Businessplan aus, was muss eine korrekte Rechnung an Angaben enthalten – sind ganz typische Fragen in diesem Wissensabschnitt. Aber auch: Welche Formen der Gewinnermittlung existieren, was unterscheidet Erträge von Aufwendungen bzw. welche Arten von Besteuerung gilt es beim wirtschaftlichen Handeln wann zu beachten, sind die Kernthemen dieses Modulabschnitts.


Illustration und Grafikdesign
Typografie und Gestaltung
Druck- und Werbetechnik
Digitale und Interaktive Medien
Präsentation und Veranstaltung
Markenkommunikation
Screen- App- und Web-Design
Corporate Design
Fotografie und Multimedia
Werbetext
Konzeption und Layout
3D-Animation und Bewegtbild
Werbeartikel
Bildbearbeitung mit Photoshop
User Interface Design (UI)
User Experience Design (UX)
Crossmedia

Grafik Hochschule

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Studentenarbeiten

Design Akademie Studentenarbeit
Studentenarbeit in einem Kommunikationsdesign Studium in Stuttgart
K. Sauter - Ausbildung zum Staatlich anerkannten
Mediendesigner - Digital und Print
Die Ausbildung für Kommunikation in Stuttgart / Esslingen
Akademie für Grafik und Kommunikation
Studieren an einer Hochschule für Kommunikation in Stuttgart
Studentenarbeit einer Design Uni
Illustration Studium
Designer Ausbildung

Vom Logo bis hin zum Mobile-App Design. An unserem monatlichen Infotag findest du eine umfangreiche Auswahl an Semesterarbeiten aus dem Fachbereich Grafik- und Kommunikationsdesign. Die Arbeiten reichen über Plakate, Broschüren, Flyer, Web-Sites, Multimedia-Projekte und 3D Animationen bis hin in die weite Welt der digitalen Medien.

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Kommunikationsdesign Studium im Vergleich

Ein Kommunikationsdesign Studium an einer Fachhochschule im Vergleich zur Ausbildung zum staatlich anerkannten Mediendesigner/in Digital und Print

Ein Kommunikationsdesign Studium an einer Fachhochschule im Vergleich zur Ausbildung zum staatlich anerkannten Mediendesigner/in Digital und Print?“ In einem Kommunikationsdesign Studium setzen Fachhochschulen mehr auf Theorie und Wissenschaft. An der Lazi Akademie steht die praktische Vielfalt und marktorientierte Inhalte ganz klar im Vordergrund. Aktuelle Themen und die Arbeit mit dem Kunden ist Voraussetzung, um den späteren Schritt in die Werbebranche so einfach wie möglich zu gestalten. 

Ein grundlegender Unterschied zu einem Kommunikationsdesign Studium an einer Fachhochschule ist, dass hier Anpassungen an die sich schnell ändernde Medienbranche durch längere Entscheidungsprozesse später umgesetzt werden. An der Lazi Akademie kommen marktrelevante Themen durch kurze Kommunikationswege zügiger auf deinen Lehrplan.

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Option zum Master of Arts
Grafik und Kommunikationsdesign Studium zum Master of Arts an einer Universität

Mit der Lazi zum Master of Arts.
Wenn du an der Lazi Akademie mit dem Lazi-Diplom abschließt, kannst Du direkt im Anschluss an deine Ausbildung zum “staatlich anerkannten Mediendesigner/in Digital und Print” an der University of Wolverhampton ein Kommunikationsdesign Studium zum Master of Arts in England besuchen. Der problemlose “Switch” von Deutschland nach England funktioniert nur deshalb, weil die Partneruniversität Dein Lazi-Diplom als besonders hochwertig ansieht und deshalb keine weiteren Zugangsvoraussetzungen erfüllt sein müssen. 

Für das Masterstudium in England wirst du an der Lazi Akademie über spezielle Englischkurse und eine Vielzahl an praktischen und theoretischen Lazi-Diplom-Modulen vorbereitet. Weitere Informationen über das Kommunikationsdesign Studium in England erhältst du am monatlich stattfindenden Infotag an der Lazi Akademie in Esslingen.

Abschluss
MA Digital & Visual Communications
1 Jahr Vollzeit (2 Semester)

Spezialisierungen
Animation
Games Design
Design for Advertising
Graphic Communication
llustration
Multimedia Design
Video and Film
Photography

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Berufsfelder und Zukunftschancen

Grafik- und Kommunikationsdesigner finden ihre Arbeitsplätze in Werbe- und Design-Agenturen. Wobei jedoch auch zu beobachten ist, dass Unternehmen, die nicht auf Werbung oder Design ausgerichtet sind, zunehmend eigene Grafikfachkräfte einstellen, um so die gestalterische Handschrift ihrer Firma in möglichst sämtlichen Ebenen des Geschäftsbetriebs um- und durchzusetzen. 

Eines der herausragenden Beispiele ist hier die Branche der Architekten. War es hier vor ein paar Jahren noch unüblich, eigene Grafiker zu beschäftigen, ist es heute fast die Ausnahme, wenn „Gebäudedesigner“ nicht auch einen „Design-Experten“ an Bord haben, der beispielsweise ihre Kundenpräsentationen auf Top-Level bringt. Was deine Zukunftschancen anbelangt, ist es auch im Fachbereich Grafik- und Kommunikationsdesign sehr oft so, dass Studierende schon während der Ausbildung attraktive Kontakte knüpfen bzw. Nebenjobs und Praktika in renommierten Agenturen erhalten. Der Grund: Profis sind immer wieder beeindruckt von der Professionalität unserer Studierenden und Absolventen!

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Praxiscoach und Fachbereichsleiter

Nach seinem Grafikstudium, bei dem er an der Seite von Manfred Kröplien und Kurt Weidemann als Professoren, die „wahre Lust“ am Berufsbild des Grafikdesigners erfuhr, startete er als Grafiker in der Kreativschmiede "Lesch+Frei" in Zürich, bei der er sich zum Junior Art Director hoch arbeitete.

Seine erfolgreiche Arbeit und der Anspruch nur in kreativen Agenturen zu arbeiten, setzte sich mit den Agenturen RG Wiesmeier in München, Scholz und Friends in Hamburg und der größten Werbeagentur Deutschlands - BBDO in Düsseldorf fort. Zurück nach Stuttgart fand er über die Werbeagentur Leonhardt und Kern, bei der er elf Jahre lang als Art und Creative Director tätig war. Dazu kam die Mitgliedschaft im "Art Directors Club für Deutschland ADC" und die Berufung in den "Deutschen Designer Club DDC". Seit 2005 ist Rainer Hellmann selbstständig.

Rainer entschloss sich, sein Wissen und seine Erfahrungen mit den Studierenden der Lazi Akademie zu teilen. So gestaltet sich auch der Unterricht in den Fächern Grafikdesign, Typografie und Kreativtechnik sehr praxisnah – orientiert an den täglichen Aufgaben, die in den Agenturen anfallen.

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Infotag

Sichere dir deinen Platz zum kostenlosen Infotag an der Lazi Akademie in Esslingen.

Du suchst einen Ausbildungs- oder Studienplatz im Bereich Werbung, Gestaltung, Fotodesign oder Film und Medien? An der Lazi Akademie kannst du dich zum staatlich anerkannten Fotodesigner, Film & Mediendesigner oder Grafik- & Kommunikationsdesigner ausbilden lassen.

Am Infotag bekommst du Einblick hinter die Kulissen einer professionellen und praxisorientierten Medienausbildung. Lass dich durch den Campus führen, werfe einen Blick in die Foto- und Filmstudios, ins Grafikstudio, in die Kreativwerkstatt und in die Schneideräume. Lerne unsere Unterrichtsräume kennen und seht Medien und Multiplex-Shows in unserem Kino. Schnupper etwas von der Atmosphäre, vom Miteinander an der Lazi. 

Vorstellungsgespräch (Optional) 
Im Vorstellungsgespräch wird dir eine Kreativaufgabe gestellt. Die Aufgabe kannst du zu Hause ausarbeiten und innerhalb von einer Woche bei uns einreichen.

Anmeldung

Anfrage Infotag

Linke Spalte

Ablauf
Begrüßung im Kino
Campusführung
Ausgestellte Arbeiten
Studierende präsentieren
Film- und Fotoshootings
Kaffee und Brezeln
Fragerunde

Ort
Lazi Akademie
Schlösslesweg 48-50
73732, Esslingen a.N.

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Bewerbung

Entscheidend für die Aufnahme ist Motivation, Bildungsstand und ggf. beruflichen Erfahrungen. Wir legen Wert auf Kreativität und persönliche Reife.

Schritt 1: Schicke uns deine Bewerbung über das Fomular. Nach erfolgreicher Überprüfung bekommst du einen Termin zum Vorstellungsgespräch.

Schritt 2: Zeige dich im Vorstellungsgespräch von deiner besten Seite und überzeuge den Fachbereichsleiter von dir. Eine Vorbereitung ist nicht notwendig, denn es wird kein Fach- oder Allgemeinwissen abgefragt.  Ein Portfolio ist nicht notwendig.

Schritt 3: Im Vorstellungsgespräch wird dir eine Kreativaufgabe gestellt. Die Aufgabe kannst du zu Hause ausarbeiten und innerhalb von einer Woche bei uns einreichen. Nach erfolgreicher Überprüfung erhältst du eine Rückmeldung für den nächstmöglichen freien Semesterstart.

Bewerbungsformular

Online Bewerbung 2

Linke Spalte
Rechte Spalte

Infos
Einstieg ab mittlerer Reife
Einstieg mit Abitur
Staatlich anerkannt
Option zum Master of Arts
Semesterstart
Sept. 18: wenig Plätze!
März 19: freie Plätze

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