Alle Informationen über die Fotografie Ausbildung an der Lazi Akademie in Stuttgart Alle Informationen über die Fotografie Ausbildung an der Lazi Akademie in Stuttgart

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Seit 68 Jahren die Top Adresse zur Ausbildung von Fotodesigner/innen in Esslingen a.N. bei Stuttgart.

Inhaltsverzeichnis


Fotodesign Ausbildung

eine praxisorientierte fotodesign ausbildung für professionell ausgebildete fotodesigner/innen

Die perfekte Ausbildung, um in der Berufsfotografie erfolgreich Fuß zu fassen. 
Hobbyfotografen gibt es wie Sand am Meer und “auf gut Glück schöne Bilder machen” kann dank fortschrittlicher Technik fast jeder. Doch warum dann eine Ausbildung oder ein Studium zum Fotodesigner? Wir zeigen dir, was den Profi vom Amateur in diesem Bereich unterscheidet und wie du als professionell ausgebildeter Fotodesigner/in in der Medienbranche Fuß fassen kannst.

Die Fotodesign Ausbildung vermittelt die Auftragsfotografie auf höchstem Niveau und konzentriert sich im Gegensatz zu herkömmlichen Studiengängen im Bereich Fotografie auf die Studio- und Highend-Digitaltechnik in Themenbereichen wie beispielsweise Medien, Werbung, Technik, Information und Industrie. Ein Markt, der profitable Arbeitsmöglichkeiten bietet.

Fotograf werden? Die Ausbildung zum Fotograf an der Lazi Akademie

Im Bereich der Profifotografie geht es um weit mehr, als “schöne Bilder“ zu erstellen. Der Profi muss unter wechselnden Bedingungen komplexe Kundenaufträge nach Vorgabe und Planung umsetzen und liefern können. Das ist praktisch die eigentliche Kunst in der Profifotografie.

In der Fotografie werden grundlegende praktische Funktionen wie Belichtung, Schärfe und Kameratechnik schnell zur Nebensache. Präzise Planung, Design und Konzeption, rechtliches Fachwissen, Kommunikation, technisches Know-How und die Fähigkeit, am Fotoset Lösungen zu liefern, macht einen Pfofi aus. An der Lazi Akademie wirst du dein Ziel, erfolgreicher Fotodesigner zu werden, erreichen und dein “Hobby” zum Beruf machen.


Ausbildung

Staatlich anerkannte/r Fotodesigner/in 
3 Jahre Vollzeit (6 Semester)

Studium

MA Digital and Visual Communication
1 Jahr an der Partner-Universität in England

Gebühren

Pro Semester € 3.360,00
Zahlbar in 6 Raten à € 560,00 - Finanzierung

Voraussetzung

Abitur oder Mittlere Reife
oder Abg. Berufsausbildung

Semesterstart
Sept. 18: wenig Plätze!
März 19: freie Plätze

Direkteinstieg
Auf Anfrage möglich


Module und Inhalte

Module und Inhalte der einzelnen Semester an der Fotografie Schule Lazi

Extrem viel Praxis, extrem viel Technologie und jede Menge Wissen.
Die Ausbildung zum Fotodesigner/in an der Lazi Akademie ist Semester für Semester gespickt mit den wichtigsten Kernkompetenzen der Berufsfotografie. Theorie und Praxis wird dir von erfahrenen Profis aus der Medienbranche vermittelt. In drei Jahren wirst du zahlreiche Shootings, aufwändige Fotosets, Praxiskurse, Seminare und Fachvorträge erleben, die das komplette Spektrum der Auftragsfotografie abdecken. 

Die Lazi Akademie bietet acht hauseigene Fotostudios (Besichtigung am Infotag möglich), um perfekt mit Kamera, Licht, Grip und Technik sowohl schnell und effizient arbeiten zu können, als auch die Feinheiten der Technik in Ruhe studieren zu können. Konzeptionelle Planung, Teamarbeit und das professionelle Umgehen mit Tools und Technik gehören zum Alltag deiner Ausbildung. Neben der Fotopraxis im Studio erlernst du wichtige Grundlagen der Fotografie wie Kameratechnik, RAW-Konvertierung, Bildgestaltung und zahlreiche Anwendungs-Tools wie Photoshop, Lightroom oder Bridge.

Eine Vielzahl an Kursen und Fachvorträgen zum Beispiel in Gestaltung, Werbelehre, Konzeption, Kreativtraining oder Medienrecht machen dich fit, um in der Medienbranche selbstbewusst und seriös auftreten zu können. Ziel ist es, Kunden und Auftraggeber mit handfestem Wissen und gutem Design von deinen Fähigkeiten im Bereich der schönen Künste überzeugen zu können.

Fotodesign Praxis

Das Unsichtbare sichtbar machen.

Professionelles Fotodesign ist vor allem dann auch bereichernd, wenn es Dinge zeigt, die die Betrachter ohne den Profi so nicht hätten wahrnehmen können. Genau das und noch viel mehr erlernst du in deiner praktischen Fotodesign-Ausbildung bei uns.

Im Modul Fotodesign Praxis lernst du über deine gesamte Ausbildung hinweg „von der Pike auf“ die komplexe Welt der Profi-Fotografie kennen. Kameratechnik, Blendenzeiten, Beleuchtung und Belichtung, Goldener Schnitt und Triptychon sind dir bereits zu Beginn deiner Ausbildung zum professionellen Fotodesigner recht schnell geläufig. Du wendest das Wissen dann bereits auch schon im Studio an und zwar an so unterschiedlichen Fotothemen wie „Beauty“, „Food“ oder „Still-Life“. Im weiteren Verlauf deines Lernprozesses lernst du das Vorbereiten und Durchführen komplexer Shootings kennen. Neben dem Einsatz einer neuen, noch zusätzlichen Technik – der Großformat-Kamera – fängst du an, an der Erstellung deiner Fotomappe zu arbeiten und damit nicht nur in Einzelbildern, sondern in ganzen Bildserien zu denken. Flankierend dazu erlernst du noch das Entwickeln im Labor und das Herstellen von großformatigen Prints. Am Ende deiner Ausbildung bist du zu einem/r konzeptionell denkenden und handelnden professionellen FotodesignerIn geworden, die die unterschiedlichsten Herausforderungen im Bereich Auftragsfotografie annehmen und bewältigen kann – und das nach Möglichkeit mit Bravour. So wie viele unserer Absolventen, die vor dir die Ausbildung in Fotodesign bei uns absolviert haben und es dann schafften, ebenso viele „unsichtbare Dinge sichtbar zu machen“ und dafür sogar ausgezeichnet wurden.

Fotodesign Praxis

Das Unsichtbare sichtbar machen.

Professionelles Fotodesign ist vor allem dann auch bereichernd, wenn es Dinge zeigt, die die Betrachter ohne den Profi so nicht hätten wahrnehmen können. Genau das und noch viel mehr erlernst du in deiner praktischen Fotodesign-Ausbildung bei uns.

Im Modul Fotodesign Praxis lernst du über deine gesamte Ausbildung hinweg „von der Pike auf“ die komplexe Welt der Profi-Fotografie kennen. Kameratechnik, Blendenzeiten, Beleuchtung und Belichtung, Goldener Schnitt und Triptychon sind dir bereits zu Beginn deiner Ausbildung zum professionellen Fotodesigner recht schnell geläufig. Du wendest das Wissen dann bereits auch schon im Studio an und zwar an so unterschiedlichen Fotothemen wie „Beauty“, „Food“ oder „Still-Life“. Im weiteren Verlauf deines Lernprozesses lernst du das Vorbereiten und Durchführen komplexer Shootings kennen. Neben dem Einsatz einer neuen, noch zusätzlichen Technik – der Großformat-Kamera – fängst du an, an der Erstellung deiner Fotomappe zu arbeiten und damit nicht nur in Einzelbildern, sondern in ganzen Bildserien zu denken. Flankierend dazu erlernst du noch das Entwickeln im Labor und das Herstellen von großformatigen Prints. Am Ende deiner Ausbildung bist du zu einem/r konzeptionell denkenden und handelnden professionellen FotodesignerIn geworden, die die unterschiedlichsten Herausforderungen im Bereich Auftragsfotografie annehmen und bewältigen kann – und das nach Möglichkeit mit Bravour. So wie viele unserer Absolventen, die vor dir die Ausbildung in Fotodesign bei uns absolviert haben und es dann schafften, ebenso viele „unsichtbare Dinge sichtbar zu machen“ und dafür sogar ausgezeichnet wurden.

Photoshop

Professionelle Bild-Kosmetik – vorne „Hui“ und hinten auch.

Kompetente Berufsfotografie ist pauschal gesagt immer ein Vorgang über zwei Stufen: Erst geht es um die Bilderstellung, danach um die Bildnachbearbeitung. Unerlässliches Instrument ist hier die Software Photoshop.

In diesem Modul lernst Du den praktischen Umgang mit digitalen Bilddaten kennen und erhältst einen umfassenden Überblick über deren vielfältige Nachbearbeitungsmöglichkeiten. Zudem erfährst Du Deinen Rechner und dessen Betriebssystem noch einmal von einer ganz anderen Seite, weil in diesem Modul ebenfalls aufgezeigt wird, was Deine „Maschine“ alles so drauf hat. Am Ende dieser Lerneinheit kannst Du sowohl bereits gekonnt mit Bilddaten umgehen, als auch angelieferte Daten sicher analysieren und bewerten. Zudem kennst Du Dich bestens im Umgang mit bunten und unbunten Bilddaten aus. Dabei bist Du aber nicht nur beschränkt, auf „stehende“ Bilder, denn Du lernst hier ebenso die professionellen Nachbearbeitungsmöglichkeiten für entsprechende Grafik- wie auch Animationsdaten kennen. Logisch, dass dein Kenntnisstand dann nicht nur auf Photoshop beschränkt bleibt, denn die bearbeiteten Bild-, Grafik- oder Animationsdateien sind natürlich in vielen Medien „crossmedial“ – sprich übergreifend – einsetzbar. Und so lernst Du hier die ganze Programm-Familie von Photoshop kennen – die Creative Suite. Somit bist du am Ende des Moduls nicht nur in der Nachbearbeitung von Bilddaten absolut fit, sondern bist auch in der Lage mit eben diesen Fähigkeiten multimediale Gesamtprojekte zu planen, zu entwerfen und umzusetzen. 

Photoshop

Professionelle Bild-Kosmetik – vorne „Hui“ und hinten auch.

Kompetente Berufsfotografie ist pauschal gesagt immer ein Vorgang über zwei Stufen: Erst geht es um die Bilderstellung, danach um die Bildnachbearbeitung. Unerlässliches Instrument ist hier die Software Photoshop.

In diesem Modul lernst Du den praktischen Umgang mit digitalen Bilddaten kennen und erhältst einen umfassenden Überblick über deren vielfältige Nachbearbeitungsmöglichkeiten. Zudem erfährst Du Deinen Rechner und dessen Betriebssystem noch einmal von einer ganz anderen Seite, weil in diesem Modul ebenfalls aufgezeigt wird, was Deine „Maschine“ alles so drauf hat. Am Ende dieser Lerneinheit kannst Du sowohl bereits gekonnt mit Bilddaten umgehen, als auch angelieferte Daten sicher analysieren und bewerten. Zudem kennst Du Dich bestens im Umgang mit bunten und unbunten Bilddaten aus. Dabei bist Du aber nicht nur beschränkt, auf „stehende“ Bilder, denn Du lernst hier ebenso die professionellen Nachbearbeitungsmöglichkeiten für entsprechende Grafik- wie auch Animationsdaten kennen. Logisch, dass dein Kenntnisstand dann nicht nur auf Photoshop beschränkt bleibt, denn die bearbeiteten Bild-, Grafik- oder Animationsdateien sind natürlich in vielen Medien „crossmedial“ – sprich übergreifend – einsetzbar. Und so lernst Du hier die ganze Programm-Familie von Photoshop kennen – die Creative Suite. Somit bist du am Ende des Moduls nicht nur in der Nachbearbeitung von Bilddaten absolut fit, sondern bist auch in der Lage mit eben diesen Fähigkeiten multimediale Gesamtprojekte zu planen, zu entwerfen und umzusetzen. 

Grafikdesign

Hochwertiges Grafikdesign – viel mehr, als nur Schrift und Bild.

Professionelle Fotografen wissen, wie wichtig es ist, über die Grundlagen professionellen Grafikdesigns Bescheid zu wissen. Denn nur wer weiß, in welchem Kontext der eigene Beitrag – in diesem Fall das Bild – später letztendlich präsentiert wird, kann den „Shot“ auch dementsprechend professionell vorbereiten und ausgestalten.

In diesem Modul lernen die angehenden Fotografiedesigner zum einen wie kreative Botschaften geplant und umgesetzt werden und zum anderen, mit was sie umgesetzt werden: mit der Adobe Creative Suite. Dem Programmpaket, das für sämtliche Belange professionellen Grafik- und Kommunikationsdesigns die entsprechenden Arbeitsprogramme parat hält. Du lernst die unterschiedlichen Gegebenheiten ganz verschiedener grafischer Medien kennen wie Poster, Flyer, Prospekte, Filmtitel, Verpackungshüllen. Du entwickelst Markenlogos und die zugehörige Werbekampagne dazu. Du arbeitest selbst an Zeitschriften- und Magazinlayouts und erhältst über die sechs Module so einen sehr breit gefächerten Überblick über die Werbemittelthemen professionellen Grafikdesigns.

Grafikdesign

Hochwertiges Grafikdesign – viel mehr, als nur Schrift und Bild.

Professionelle Fotografen wissen, wie wichtig es ist, über die Grundlagen professionellen Grafikdesigns Bescheid zu wissen. Denn nur wer weiß, in welchem Kontext der eigene Beitrag – in diesem Fall das Bild – später letztendlich präsentiert wird, kann den „Shot“ auch dementsprechend professionell vorbereiten und ausgestalten.

In diesem Modul lernen die angehenden Fotografiedesigner zum einen wie kreative Botschaften geplant und umgesetzt werden und zum anderen, mit was sie umgesetzt werden: mit der Adobe Creative Suite. Dem Programmpaket, das für sämtliche Belange professionellen Grafik- und Kommunikationsdesigns die entsprechenden Arbeitsprogramme parat hält. Du lernst die unterschiedlichen Gegebenheiten ganz verschiedener grafischer Medien kennen wie Poster, Flyer, Prospekte, Filmtitel, Verpackungshüllen. Du entwickelst Markenlogos und die zugehörige Werbekampagne dazu. Du arbeitest selbst an Zeitschriften- und Magazinlayouts und erhältst über die sechs Module so einen sehr breit gefächerten Überblick über die Werbemittelthemen professionellen Grafikdesigns.

Technologie Medien

Wenn die Bilder laufen lernen.

Jeder moderne Profi-Fotodesigner kennt sich mittlerweile nicht nur mit stehenden Bildern aus, sondern auch mit bewegten.

In diesem Modul erhältst Du einen Überblick über den gesamten Ablauf und die Organisation einer Filmproduktion. Du lernst den Umgang mit der gesamten Technik kennen – von der Kamera bis hin zum Einsatz von Licht und entsprechendem Zubehör. Aber auch die Rahmenbedingungen eines Filmdrehs sind dir nach diesem Lernabschnitt bestens bekannt, die da heißen können: Modelbeschaffung, Locationmiete, Produktionsplanung oder Budgetkalkulation.

Das alles lernst Du aber nicht nur für ein Medienformat kennen, sondern für ganz unterschiedliche Drehsituationen wie beispielsweise Musikvideoproduktionen, Spielfilmdrehs oder beispielsweise die Aufzeichnung von Talkshows.

Technologie Medien

Wenn die Bilder laufen lernen.

Jeder moderne Profi-Fotodesigner kennt sich mittlerweile nicht nur mit stehenden Bildern aus, sondern auch mit bewegten.

In diesem Modul erhältst Du einen Überblick über den gesamten Ablauf und die Organisation einer Filmproduktion. Du lernst den Umgang mit der gesamten Technik kennen – von der Kamera bis hin zum Einsatz von Licht und entsprechendem Zubehör. Aber auch die Rahmenbedingungen eines Filmdrehs sind dir nach diesem Lernabschnitt bestens bekannt, die da heißen können: Modelbeschaffung, Locationmiete, Produktionsplanung oder Budgetkalkulation.

Das alles lernst Du aber nicht nur für ein Medienformat kennen, sondern für ganz unterschiedliche Drehsituationen wie beispielsweise Musikvideoproduktionen, Spielfilmdrehs oder beispielsweise die Aufzeichnung von Talkshows.

Technologie Fotografie & Medien

Alles eine Frage des richtigen „Augen-Blicks“.

Wie funktioniert das menschliche Auge, warum können wir sehen? Das Modul TEFOME gibt den angehenden Fotodesignern von Grund auf Informationen und Kenntnisse über die fotografische Bilderstellung mit auf den Weg und führt diese dann weiter hin zu den Details der fotografischen Bildaufzeichnung.

Hierzu gehören profunde Kenntnisse über die unterschiedlichen Objektive, deren Leistungen, aber auch deren Fehlleistungen. Der historische Überblick über die Entwicklung fotografischer Kamerasysteme ist hier genauso Lernbestandteil wie der Aufbau und die Funktion unterschiedlicher optischer Instrumente. Hier erfährst du das so wichtige Basis-Know how bezüglich des Zusammenhangs zwischen Brenn-, Gegenstands- und Bildweite bezüglich des Abbildungsmaßstabs bzw. des Aufnahmeformats und des Blickwinkels. Fragen der korrekten Belichtung und Belichtungsmessung werden in diesem Lernabschnitt eingehend beantwortet, denn schließlich ist Licht ja ein ganz wesentlicher Rohstoff für den professionellen Fotografen.

Darüber hinaus erfährst du in diesem Modul deines Fotografiestudiums die Grundlagen sowohl der analogen wie auch digitalen Fotografie bzw. die der fotochemischen und elektronischen Bildaufzeichnung. Du lernst den optimalen „Workflow“ in der Digitalfotografie kennen – also die optimale Weiterverarbeitung von Daten der digitalen Fotografie. Auch die Umwandlung analogen Bildmaterials in digitales mittels Scannern ist hier ein Thema, genauso wie die verschiedenen Möglichkeiten und Anwendungsbereiche der digitalen Bildausgabeverfahren.

Last, but not least wird es noch ziemlich bunt in diesem Modul. Denn auch in Sachen Farbe wirst Du auf deinen zukünftigen Beruf als professioneller Fotodesigner umfassend vorbereitet. Themen wie Colormanagement, Kenntnisse über verschiedene Farbmodelle und Farbmodi sowie Wissen über die Separation von Farben und über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Erstellung von Proofs runden diesen Lernabschnitt endgültig ab.

Technologie Fotografie & Medien

Alles eine Frage des richtigen „Augen-Blicks“.

Wie funktioniert das menschliche Auge, warum können wir sehen? Das Modul TEFOME gibt den angehenden Fotodesignern von Grund auf Informationen und Kenntnisse über die fotografische Bilderstellung mit auf den Weg und führt diese dann weiter hin zu den Details der fotografischen Bildaufzeichnung.

Hierzu gehören profunde Kenntnisse über die unterschiedlichen Objektive, deren Leistungen, aber auch deren Fehlleistungen. Der historische Überblick über die Entwicklung fotografischer Kamerasysteme ist hier genauso Lernbestandteil wie der Aufbau und die Funktion unterschiedlicher optischer Instrumente. Hier erfährst du das so wichtige Basis-Know how bezüglich des Zusammenhangs zwischen Brenn-, Gegenstands- und Bildweite bezüglich des Abbildungsmaßstabs bzw. des Aufnahmeformats und des Blickwinkels. Fragen der korrekten Belichtung und Belichtungsmessung werden in diesem Lernabschnitt eingehend beantwortet, denn schließlich ist Licht ja ein ganz wesentlicher Rohstoff für den professionellen Fotografen.

Darüber hinaus erfährst du in diesem Modul deines Fotografiestudiums die Grundlagen sowohl der analogen wie auch digitalen Fotografie bzw. die der fotochemischen und elektronischen Bildaufzeichnung. Du lernst den optimalen „Workflow“ in der Digitalfotografie kennen – also die optimale Weiterverarbeitung von Daten der digitalen Fotografie. Auch die Umwandlung analogen Bildmaterials in digitales mittels Scannern ist hier ein Thema, genauso wie die verschiedenen Möglichkeiten und Anwendungsbereiche der digitalen Bildausgabeverfahren.

Last, but not least wird es noch ziemlich bunt in diesem Modul. Denn auch in Sachen Farbe wirst Du auf deinen zukünftigen Beruf als professioneller Fotodesigner umfassend vorbereitet. Themen wie Colormanagement, Kenntnisse über verschiedene Farbmodelle und Farbmodi sowie Wissen über die Separation von Farben und über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Erstellung von Proofs runden diesen Lernabschnitt endgültig ab.

Werbelehre

Damit sich jeder Kunde „ein Bild machen kann“.

Der „richtige Moment“ ist für den Fotodesigner natürlich nicht nur in der Werbung gefragt – aber eben auch. Denn Bilder sind für umworbene Zielgruppen wie eine Sprache. Und je natürlicher diese klingt, desto sympathischer wirkt das dahinter stehende Produkt. Im Modul Werbelehre lernst du wie man bei aller Perfektion dennoch den wichtigen Moment der Natürlichkeit nicht aus dem Blick verliert. Und wie du Deine Bilder für die Werbung auch konzeptionell richtig vorbereiten kannst.

Was zeichnet erfolgreiche Werbung überhaupt aus? Für den professionellen Fotografen sind die Grundlagen erfolgreicher Werbung extrem wichtig. Denn es gibt tatsächlich Gesetzmäßigkeiten, was Menschen in der Bildsprache besonders ansprechend und anregend finden und was nicht. Genau das erfährst du in diesem Modul. Dazu lernst du noch viel über die Grundlagen menschlicher Kommunikation kennen sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Fotoproduktionen in den unterschiedlichen Betätigungsfeldern von Werbung.

Als professioneller Fotodesigner kann deine zukünftige Arbeit für Werbekunden immer nur so gut sein, so gut du dich im Namen des Auftraggebers auch in die Bedürfnisse der Zielgruppe „hineinfühlen“ kannst. Dieses Gefühl für die Sache benötigt aber Hintergrundswissen – zum Beispiel über die Unternehmenskultur deiner Kunden. Wie man als beauftragter Fotodesigner an solches Wissen gelangt, ist ganz wesentlicher Inhalt dieses Moduls. Die Themen Corporate Identity und Marketing stehen deshalb hier ganz vorne auf dem Programm. Zudem werden dann noch gestalterische Gesetzmäßigkeiten in der Kommunikation mit Bildern vertieft.

Professionelle Werbeproduktionen verfolgen immer ein oder mehrere Ziele. Die Ziele werden im allgemeinen vom Auftraggeber festgelegt, die Idee, die zum Ziel führen soll, ist dann aber auch Sache des Fotografen. Wie gut, wenn man da gelernt hat, konzeptionell zu denken. Denn in der Werbung ist jede Idee nur so gut, wie die Konzeption, die dahintersteht und diese stichhaltig untermauert.  Hier erlernst Du, wie man als Profi-Fotograf Ideen konzeptionell plant bzw. prüft. Auch vermittelt dir Modul WL 3 einen Einblick in die Kalkulation von Werbebudgets.

Heutzutage ist die Arbeit des Fotodesigner schon lange nicht mehr nur auf das „Shooten“ beschränkt. Auftraggeber suchen und schätzen zunehmend die Beratungsqualität der kreativen Gestalter, wenn es um die Planung von Werbekampagnen geht. In diesem Modul erfährst du viel über die Themen Werbemittel- und Werbeträgerstrategie – auch Mediastrategie genannt. Zudem gibt es hier noch einen Überblick, wie man eventuell die Werbeproduktionen im Vorfeld einer Veröffentlichung auf Erfolg testen kann.

Werbelehre

Damit sich jeder Kunde „ein Bild machen kann“.

Der „richtige Moment“ ist für den Fotodesigner natürlich nicht nur in der Werbung gefragt – aber eben auch. Denn Bilder sind für umworbene Zielgruppen wie eine Sprache. Und je natürlicher diese klingt, desto sympathischer wirkt das dahinter stehende Produkt. Im Modul Werbelehre lernst du wie man bei aller Perfektion dennoch den wichtigen Moment der Natürlichkeit nicht aus dem Blick verliert. Und wie du Deine Bilder für die Werbung auch konzeptionell richtig vorbereiten kannst.

Was zeichnet erfolgreiche Werbung überhaupt aus? Für den professionellen Fotografen sind die Grundlagen erfolgreicher Werbung extrem wichtig. Denn es gibt tatsächlich Gesetzmäßigkeiten, was Menschen in der Bildsprache besonders ansprechend und anregend finden und was nicht. Genau das erfährst du in diesem Modul. Dazu lernst du noch viel über die Grundlagen menschlicher Kommunikation kennen sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Fotoproduktionen in den unterschiedlichen Betätigungsfeldern von Werbung.

Als professioneller Fotodesigner kann deine zukünftige Arbeit für Werbekunden immer nur so gut sein, so gut du dich im Namen des Auftraggebers auch in die Bedürfnisse der Zielgruppe „hineinfühlen“ kannst. Dieses Gefühl für die Sache benötigt aber Hintergrundswissen – zum Beispiel über die Unternehmenskultur deiner Kunden. Wie man als beauftragter Fotodesigner an solches Wissen gelangt, ist ganz wesentlicher Inhalt dieses Moduls. Die Themen Corporate Identity und Marketing stehen deshalb hier ganz vorne auf dem Programm. Zudem werden dann noch gestalterische Gesetzmäßigkeiten in der Kommunikation mit Bildern vertieft.

Professionelle Werbeproduktionen verfolgen immer ein oder mehrere Ziele. Die Ziele werden im allgemeinen vom Auftraggeber festgelegt, die Idee, die zum Ziel führen soll, ist dann aber auch Sache des Fotografen. Wie gut, wenn man da gelernt hat, konzeptionell zu denken. Denn in der Werbung ist jede Idee nur so gut, wie die Konzeption, die dahintersteht und diese stichhaltig untermauert.  Hier erlernst Du, wie man als Profi-Fotograf Ideen konzeptionell plant bzw. prüft. Auch vermittelt dir Modul WL 3 einen Einblick in die Kalkulation von Werbebudgets.

Heutzutage ist die Arbeit des Fotodesigner schon lange nicht mehr nur auf das „Shooten“ beschränkt. Auftraggeber suchen und schätzen zunehmend die Beratungsqualität der kreativen Gestalter, wenn es um die Planung von Werbekampagnen geht. In diesem Modul erfährst du viel über die Themen Werbemittel- und Werbeträgerstrategie – auch Mediastrategie genannt. Zudem gibt es hier noch einen Überblick, wie man eventuell die Werbeproduktionen im Vorfeld einer Veröffentlichung auf Erfolg testen kann.

Recht

Was Recht ist, muss Recht bleiben. Damit Deine kreative Leistung als Fotodesigner gut geschützt bleibt.

Professionelles Fotodesign ist immer auch eine Frage geistiger Schöpfung. Damit Deine kreativen Leistungen im Bereich professionelle Fotografie maximalen rechtlichen Schutz behalten und somit als Dein Eigentum sicher gewahrt bleiben, erhältst Du bei uns im Fach Recht eine grundsolide Ausbildung, die Dir aufzeigt, wie Dein Urheberrecht wasserdicht geschützt bleibt und Du dennoch Deine Arbeit gewinnbringend an den Mann – sprich: Kunden – bringen kannst.

Du erhältst hier einen fundierten Überblick über die gesetzlichen Standards in der Kreativwirtschaft. Wichtige Fragen werden hier erklärt wie: Wie kann ich verhindern, dass mein Urheberrecht verletzt wird? Aber auch: Auf was muss ich achten, um nicht die Rechte anderer zu verletzen? Du lernst in diesem Modul, wie professionelle Verträge für Fotografie-Aufträge formuliert sein müssen. Über Vorlesungen und gemeinsam erarbeitete Fallbeispiele erfährst Du die Grundlagen des Urheber- und Medienrechts im Bereich Fotodesign. Du lernst zusätzliche Schutzmöglichkeiten kennen, mit denen Du Deine kreative Leistung zusätzlich sicher machen kannst wie den Marken- oder Werkschutz. Darüber hinaus lernst Du aber auch die Schranken des Urheberrechts kennen.

Wie geht der professionelle Fotograf korrekt mit Foto- und Bildrechten um? Wie gestaltet man die Vereinbarungen mit etwaigen Models des Shootings rechtlich einwandfrei, damit es nach der Produktion kein böses Erwachen gibt? Zahlreiche Fallbeispiele kommen hier zur Sprache und Du lernst, rechtliche Fragestellungen anhand der realistischen Szenarien professionell zu bewerten und konstruktiv für Deine Arbeit umzusetzen.

Recht

Was Recht ist, muss Recht bleiben. Damit Deine kreative Leistung als Fotodesigner gut geschützt bleibt.

Professionelles Fotodesign ist immer auch eine Frage geistiger Schöpfung. Damit Deine kreativen Leistungen im Bereich professionelle Fotografie maximalen rechtlichen Schutz behalten und somit als Dein Eigentum sicher gewahrt bleiben, erhältst Du bei uns im Fach Recht eine grundsolide Ausbildung, die Dir aufzeigt, wie Dein Urheberrecht wasserdicht geschützt bleibt und Du dennoch Deine Arbeit gewinnbringend an den Mann – sprich: Kunden – bringen kannst.

Du erhältst hier einen fundierten Überblick über die gesetzlichen Standards in der Kreativwirtschaft. Wichtige Fragen werden hier erklärt wie: Wie kann ich verhindern, dass mein Urheberrecht verletzt wird? Aber auch: Auf was muss ich achten, um nicht die Rechte anderer zu verletzen? Du lernst in diesem Modul, wie professionelle Verträge für Fotografie-Aufträge formuliert sein müssen. Über Vorlesungen und gemeinsam erarbeitete Fallbeispiele erfährst Du die Grundlagen des Urheber- und Medienrechts im Bereich Fotodesign. Du lernst zusätzliche Schutzmöglichkeiten kennen, mit denen Du Deine kreative Leistung zusätzlich sicher machen kannst wie den Marken- oder Werkschutz. Darüber hinaus lernst Du aber auch die Schranken des Urheberrechts kennen.

Wie geht der professionelle Fotograf korrekt mit Foto- und Bildrechten um? Wie gestaltet man die Vereinbarungen mit etwaigen Models des Shootings rechtlich einwandfrei, damit es nach der Produktion kein böses Erwachen gibt? Zahlreiche Fallbeispiele kommen hier zur Sprache und Du lernst, rechtliche Fragestellungen anhand der realistischen Szenarien professionell zu bewerten und konstruktiv für Deine Arbeit umzusetzen.

Kunst- und Mediengeschichte

„Ist das Kunst oder kann das weg?“.

Professionelles Werbedesign ist im Normalfall keine Kunst, sondern vielmehr künstlerisches Handwerk. Dennoch ist es für den professionellen Fotodesigner sehr wichtig zu wissen, was die Menschen visuell anspricht bzw. was sie mögen. Wichtige „Basics“ liefert hier die Kunst, dokumentiert sie doch in üppiger Auswahl, was die Menschen über die Jahrhunderte hinweg bis heute ästhetisch bewegt und angesprochen hat.

Nach dem Modul „Kunstgeschichte“ hast du die Fähigkeit des vergleichenden Sehens erlernt. Du kannst Kunstwerke stilistisch und zeitlich einordnen – von der Antike bis zur Moderne. Ebenso verstehst du die Fachsprache der Kunstgeschichte und kannst somit auch die Merkmale und Besonderheiten von Kunst im Alltag der Menschen erkennen und benennen. Als angehender Fotodesigner bietet dir somit die Kunstgeschichte unendlich viele Anregungen und gestalterische Möglichkeiten, deine zukünftigen Arbeiten nach kulturell bewährten Grundlagen der Ästhetik gestalterisch aufzuwerten. Und wer weiß, manchmal finden besonders gekonnte Werbefotografien ebenfalls Zugang zum Kanon zeitgenössischer Kunstwerke der Menschheit – vielleicht irgendwann auch deine …?  

Kunst- und Mediengeschichte

„Ist das Kunst oder kann das weg?“.

Professionelles Werbedesign ist im Normalfall keine Kunst, sondern vielmehr künstlerisches Handwerk. Dennoch ist es für den professionellen Fotodesigner sehr wichtig zu wissen, was die Menschen visuell anspricht bzw. was sie mögen. Wichtige „Basics“ liefert hier die Kunst, dokumentiert sie doch in üppiger Auswahl, was die Menschen über die Jahrhunderte hinweg bis heute ästhetisch bewegt und angesprochen hat.

Nach dem Modul „Kunstgeschichte“ hast du die Fähigkeit des vergleichenden Sehens erlernt. Du kannst Kunstwerke stilistisch und zeitlich einordnen – von der Antike bis zur Moderne. Ebenso verstehst du die Fachsprache der Kunstgeschichte und kannst somit auch die Merkmale und Besonderheiten von Kunst im Alltag der Menschen erkennen und benennen. Als angehender Fotodesigner bietet dir somit die Kunstgeschichte unendlich viele Anregungen und gestalterische Möglichkeiten, deine zukünftigen Arbeiten nach kulturell bewährten Grundlagen der Ästhetik gestalterisch aufzuwerten. Und wer weiß, manchmal finden besonders gekonnte Werbefotografien ebenfalls Zugang zum Kanon zeitgenössischer Kunstwerke der Menschheit – vielleicht irgendwann auch deine …?  

Kreativitätstraining

Kreativität ist erlernbar.

Befragt man Menschen, die nicht in kreativen Berufen arbeiten, zum Thema Kreativität, sind die meisten der Ansicht, dass das ein Talent ist, „das ein Mensch von Natur aus hat oder eben nicht“. Und genau das ist falsch! Kreativität kann man lernen. Und als angehender Fotografiedesigner kannst du dich davon im Lernmodul Kreativitätstraining überzeugen. Unabhängig davon, ob du vielleicht solch ein Naturtalent im Bereich Ideenfindung bist, lernst du in diesem Lernmodul die relevanten Techniken kennen, mit denen der Kreativ-Profi Ideen am Fließband produzieren kann, wenn er es muss.

Dabei wendest du die erlernten Kreativtechniken sowohl im Bereich Werbung wie auch im Bereich „Non-Profit“ an. „Non-Profit“ umfasst Themen, die nicht dem wirtschaftlichen Aspekt des Geldverdienens folgen, sondern sich um nicht-kommerzielle Werte drehen wie beispielsweise gesellschaftskritische Sachverhalte, Zukunftsvisionen, alltagskulturelle Begebenheiten, die mit einer gewissen philosophischen Hinterfragung einhergehen und von daher einer ganz besonderen Darstellungsform bedürfen. Im Bereich Werbung wendest du ebenfalls die bewährten Kreativtechniken zur Ideenfindung an und lernst darüber hinaus, Fremd-Ideen zu analysieren und zu bewerten, inwieweit diese dem Produktauftrag gerecht werden. Was die Entwicklung deiner eigenen Ideen anbelangt, lernst du da ganz nebenbei auch das Scribbeln mit der Markerlayouttechnik kennen, das es dir ermöglicht, anderen deine inneren Bilder schnell und dabei verständlich mitzuteilen. Darüber hinaus weißt du am Ende dieses Lernmoduls auch über den „Lazi Production Code“ Bescheid.

Kreativitätstraining

Kreativität ist erlernbar.

Befragt man Menschen, die nicht in kreativen Berufen arbeiten, zum Thema Kreativität, sind die meisten der Ansicht, dass das ein Talent ist, „das ein Mensch von Natur aus hat oder eben nicht“. Und genau das ist falsch! Kreativität kann man lernen. Und als angehender Fotografiedesigner kannst du dich davon im Lernmodul Kreativitätstraining überzeugen. Unabhängig davon, ob du vielleicht solch ein Naturtalent im Bereich Ideenfindung bist, lernst du in diesem Lernmodul die relevanten Techniken kennen, mit denen der Kreativ-Profi Ideen am Fließband produzieren kann, wenn er es muss.

Dabei wendest du die erlernten Kreativtechniken sowohl im Bereich Werbung wie auch im Bereich „Non-Profit“ an. „Non-Profit“ umfasst Themen, die nicht dem wirtschaftlichen Aspekt des Geldverdienens folgen, sondern sich um nicht-kommerzielle Werte drehen wie beispielsweise gesellschaftskritische Sachverhalte, Zukunftsvisionen, alltagskulturelle Begebenheiten, die mit einer gewissen philosophischen Hinterfragung einhergehen und von daher einer ganz besonderen Darstellungsform bedürfen. Im Bereich Werbung wendest du ebenfalls die bewährten Kreativtechniken zur Ideenfindung an und lernst darüber hinaus, Fremd-Ideen zu analysieren und zu bewerten, inwieweit diese dem Produktauftrag gerecht werden. Was die Entwicklung deiner eigenen Ideen anbelangt, lernst du da ganz nebenbei auch das Scribbeln mit der Markerlayouttechnik kennen, das es dir ermöglicht, anderen deine inneren Bilder schnell und dabei verständlich mitzuteilen. Darüber hinaus weißt du am Ende dieses Lernmoduls auch über den „Lazi Production Code“ Bescheid.

Englisch

English is a must!

Die Welt wird medial gesehen zunehmend zu einem Dorf. die Grenzen fallen weg, und auch medienschaffende wie Fotografen arbeiten heutzutage zunehmend internationaler: Model aus England, Beleuchter aus Slowenien, Haare und Make Up aus Italien und … und … und. Da ist es geradezu zwangsläufig, dass man am Set eine Sprache spricht, damit alle verstehen, was gemeint ist, wenn es ans „Shooten“ geht.

Als angehender Fotodesigner lernst du im Modul Englisch sowohl das freie Kommunizieren in der Sprache wie auch die Anwendung fotografischer Fachbegriffe. Mit Filmen, Hörspielen oder Lesetexten werden hier Themen vom Dozenten angerissen, die dann in der freien Kommunikation weitergeführt werden. Somit gelangst du ganz zwangsläufig an immer mehr Fachbegriffe und deren Übersetzungen in englisch. Darüber hinaus lernst du neben dieser Strategie des autonomen Spracherwerbs von Fachbegriffen auch noch geradezu spielend die Fähigkeit zur freien Kommunikation in englischer Sprache.

Englisch

English is a must!

Die Welt wird medial gesehen zunehmend zu einem Dorf. die Grenzen fallen weg, und auch medienschaffende wie Fotografen arbeiten heutzutage zunehmend internationaler: Model aus England, Beleuchter aus Slowenien, Haare und Make Up aus Italien und … und … und. Da ist es geradezu zwangsläufig, dass man am Set eine Sprache spricht, damit alle verstehen, was gemeint ist, wenn es ans „Shooten“ geht.

Als angehender Fotodesigner lernst du im Modul Englisch sowohl das freie Kommunizieren in der Sprache wie auch die Anwendung fotografischer Fachbegriffe. Mit Filmen, Hörspielen oder Lesetexten werden hier Themen vom Dozenten angerissen, die dann in der freien Kommunikation weitergeführt werden. Somit gelangst du ganz zwangsläufig an immer mehr Fachbegriffe und deren Übersetzungen in englisch. Darüber hinaus lernst du neben dieser Strategie des autonomen Spracherwerbs von Fachbegriffen auch noch geradezu spielend die Fähigkeit zur freien Kommunikation in englischer Sprache.

Design Management

Konzeptionelles Denken ist Handeln im Geist.

Profi-Fotodesigner wissen, wie wichtig eine gute Vorbereitung für die Herstellung eines hochwertigen Bildes bzw. einer hochwertigen Bilderserie vor allem auch in der Werbung ist. Und hier ist nicht mal so die technische Vorbereitung gemeint, sondern die gestalterische. Denn im vorab beantwortete Fragen wie: Wo sitzt später die Headline zum Bild? Oder: Welche Zielgruppen sollen durch den „Shot“ vorwiegend angesprochen werden? erleichtern dann das Maximum an Professionalität in der praktischen Umsetzung.

Du lernst hier unterschiedliche Modelle des konzeptionellen Denkens kennen. Dazu werden die wichtigen Fachbegriffe erläutert, die das Thema umgeben. In Einzelteams wie auch im großen Plenum machst Du Dich an das Konzeptionieren erster Werbethemen ran. Dazu lernst du viel über die konzeptionellen Strategien bereits bestehender Werbekampagnen und bist nach diesem Lernmodul in der Lage diese in ihrem konzeptionellen Aufbau zu rekonstruieren und mit neuen Ideenansätzen zu rekonstruieren.

Jetzt kannst Du auch Deine fotografischen Fertigkeiten voll einbringen, wenn es heißt, die eigene, erste professionelle Werbekonzeption zu erstellen. In kleinen Teams triffst Du gemeinsam mit Deinen „Kollegen“ die konzeptionellen Entscheidungen, die die Kampagne zu dem machen werden, was sie sein muss: völlig individuell und völlig stimmig. Im großen Plenum präsentierst Du dann gemeinsam mit Deinem Team die Kampagne unter professionellen Bedingungen. Du weißt jetzt auch, welche Präsentationsinstrumente du hierzu einsetzen kannst und welcher Präsentationsablauf speziell für euer gewähltes Thema der optimale ist.   

Design Management

Konzeptionelles Denken ist Handeln im Geist.

Profi-Fotodesigner wissen, wie wichtig eine gute Vorbereitung für die Herstellung eines hochwertigen Bildes bzw. einer hochwertigen Bilderserie vor allem auch in der Werbung ist. Und hier ist nicht mal so die technische Vorbereitung gemeint, sondern die gestalterische. Denn im vorab beantwortete Fragen wie: Wo sitzt später die Headline zum Bild? Oder: Welche Zielgruppen sollen durch den „Shot“ vorwiegend angesprochen werden? erleichtern dann das Maximum an Professionalität in der praktischen Umsetzung.

Du lernst hier unterschiedliche Modelle des konzeptionellen Denkens kennen. Dazu werden die wichtigen Fachbegriffe erläutert, die das Thema umgeben. In Einzelteams wie auch im großen Plenum machst Du Dich an das Konzeptionieren erster Werbethemen ran. Dazu lernst du viel über die konzeptionellen Strategien bereits bestehender Werbekampagnen und bist nach diesem Lernmodul in der Lage diese in ihrem konzeptionellen Aufbau zu rekonstruieren und mit neuen Ideenansätzen zu rekonstruieren.

Jetzt kannst Du auch Deine fotografischen Fertigkeiten voll einbringen, wenn es heißt, die eigene, erste professionelle Werbekonzeption zu erstellen. In kleinen Teams triffst Du gemeinsam mit Deinen „Kollegen“ die konzeptionellen Entscheidungen, die die Kampagne zu dem machen werden, was sie sein muss: völlig individuell und völlig stimmig. Im großen Plenum präsentierst Du dann gemeinsam mit Deinem Team die Kampagne unter professionellen Bedingungen. Du weißt jetzt auch, welche Präsentationsinstrumente du hierzu einsetzen kannst und welcher Präsentationsablauf speziell für euer gewähltes Thema der optimale ist.   

Digitale Medien

Total digital.

Zeitgemäße Fotografiedesigner wissen um die Wichtigkeit nicht nur der digitalen Bilddaten selbst, sondern auch um die der weiteren Verwendungsmöglichkeiten im Internet.

Im Lernmodul Digitale Medien lernst du die aktuellen Plattformen kennen, auf denen unter anderem auch Fotodesign immer eine wichtige Rolle spielt. du lernst deren jeweiligen Gesetzmäßigkeiten genauso kennen wie deren Prognosen, was die Haltbarkeit und Bedeutung für die Medienwelt von Morgen anbelangt. Darüber hinaus erstellt du dein ganz eigenes Multimediaprojekt und „peppst“ dieses zudem noch auf, mit Animationen und Interaktionen der Software Flash, die du als  angehender Fotodesigner ebenfalls im Modul Digitale Medien erlernst. Logisch, dass auch hier die Implementation von Sound und Video nicht fehlen darf.

Digitale Medien

Total digital.

Zeitgemäße Fotografiedesigner wissen um die Wichtigkeit nicht nur der digitalen Bilddaten selbst, sondern auch um die der weiteren Verwendungsmöglichkeiten im Internet.

Im Lernmodul Digitale Medien lernst du die aktuellen Plattformen kennen, auf denen unter anderem auch Fotodesign immer eine wichtige Rolle spielt. du lernst deren jeweiligen Gesetzmäßigkeiten genauso kennen wie deren Prognosen, was die Haltbarkeit und Bedeutung für die Medienwelt von Morgen anbelangt. Darüber hinaus erstellt du dein ganz eigenes Multimediaprojekt und „peppst“ dieses zudem noch auf, mit Animationen und Interaktionen der Software Flash, die du als  angehender Fotodesigner ebenfalls im Modul Digitale Medien erlernst. Logisch, dass auch hier die Implementation von Sound und Video nicht fehlen darf.

BWL

Kreativ – auch in betriebswirtschaftlichen Belangen.

Die meisten Fotodesigner heutzutage gehen nach einer gewissen Zeit der Ausbildungs- und Erfahrungsphase in die Selbständigkeit. Um hier gut von der Hände Arbeit leben zu können, sollte man auf jeden Fall wissen, wie ein selbständiger Betrieb gut durch die Zeit geführt wird. Das alles lernst du im Modul Betriebswirtschaftslehre.

Du erhältst hier sowohl Kenntnisse über allgemeine betriebswirtschaftliche Zusammenhänge wie auch über solche, die später einmal dich direkt betreffen können. Die allgemeinen Themen sind dabei sehr vielfältig und reichen von A wie beispielsweise Abschreibung bis Z wie Zwischenbilanz. Du lernst hier unterschiedliche, betriebliche Rechtsformen genauso kennen, wie deren jeweiligen Systeme zur  Gewinnberechnung. Du weißt nach dem Modul ebenso über gesetzliche wie private Sozialversicherungssysteme Bescheid, über Finanzierungsformen von Unternehmen wie auch über die Themen Marketing, Marktformen oder Arbeitsrecht.

Die Themen, die direkt auf die Person bezogen sind, beschäftigen sich mit Fragen wie: Welche Unternehmensform ist in meiner eventuellen Selbständigkeit die passendste? Oder auch: Wie erstelle ich einen Businessplan für die eventuell notwendige Kapitalbeschaffung? Wie funktionieren die unterschiedlichen Formen der Gewinnermittlung und was ist eine Bilanz? Fragen über Fragen, die in diesem Modul auf jeden Fall Beantwortung finden.

BWL

Kreativ – auch in betriebswirtschaftlichen Belangen.

Die meisten Fotodesigner heutzutage gehen nach einer gewissen Zeit der Ausbildungs- und Erfahrungsphase in die Selbständigkeit. Um hier gut von der Hände Arbeit leben zu können, sollte man auf jeden Fall wissen, wie ein selbständiger Betrieb gut durch die Zeit geführt wird. Das alles lernst du im Modul Betriebswirtschaftslehre.

Du erhältst hier sowohl Kenntnisse über allgemeine betriebswirtschaftliche Zusammenhänge wie auch über solche, die später einmal dich direkt betreffen können. Die allgemeinen Themen sind dabei sehr vielfältig und reichen von A wie beispielsweise Abschreibung bis Z wie Zwischenbilanz. Du lernst hier unterschiedliche, betriebliche Rechtsformen genauso kennen, wie deren jeweiligen Systeme zur  Gewinnberechnung. Du weißt nach dem Modul ebenso über gesetzliche wie private Sozialversicherungssysteme Bescheid, über Finanzierungsformen von Unternehmen wie auch über die Themen Marketing, Marktformen oder Arbeitsrecht.

Die Themen, die direkt auf die Person bezogen sind, beschäftigen sich mit Fragen wie: Welche Unternehmensform ist in meiner eventuellen Selbständigkeit die passendste? Oder auch: Wie erstelle ich einen Businessplan für die eventuell notwendige Kapitalbeschaffung? Wie funktionieren die unterschiedlichen Formen der Gewinnermittlung und was ist eine Bilanz? Fragen über Fragen, die in diesem Modul auf jeden Fall Beantwortung finden.

Fashionfotografie
Modefotografie
Peoplefotografie
Stillifefotografie
Foodfotografie
Automobilfotografie
Werbefotografie
Architekturfotografie
Experimentelle Fotografie
Editorialfotografie
Porträtfotografie
Editorialfotografie
Reportagefotografie
Landschaftsfotografie
Digital-Imaging
Layout-Zeichnen
Video und Bewegtbild
Timelapse
360° Fotografie
Digitale Fotografie
Studioblitztechnik
CGI und 3D
Studiofotografie
Luftbild mit Kamerakoptern
Makrofotografie

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Studentenarbeiten

studentenarbeit aus einem fotografie studium in bw
Top 30 beim ICC Photo Award „People Planet“ | L. Taukert - Fotodesign Ausbildung
Abschlussarbeit an der Fotoakademie in Esslingen bei Stuttgart
1. Platz. beim International Photographer of the Year Award (Kategorie Architecture-Buildings)(Professional) | S. Albert
Abschlussarbeit einer Fotodesign Studentin an der Lazi Akademie in Esslingen (Stuttgart)
J. Hirsbrunner - Fotodesign Ausbildung
Fotodesign Arbeit aus einem Fotografie Kurs
S.Wirtz - Absolvent: Ausbildung zum Staatlich anerkannten Fotodesigner
Studentenarbeit aus einem Fotografie-Studium
AOP Photography Award for „Best Fashion“ | J. K. Schmidt - Absolvent: Fotodesign Ausbildung
Studentenarbeit aus dem Fachbereich Fotodesign (Ausbildung)
Lazi Award | F. Kuhn - Absolventin Fachbereich Fotodesign
Abschlussarbeit einer Studierenden an einer Schule für Fotografie in Esslingen bei Stuttgart
Sony World Photography Award – Lifestyle | S. Seus - Absolventin Fachbereich Fotodesign
Semesterarbeit - Ausbildung zum Werbefotograf an der Lazi Akademie
P. Vogt - Absolvent: Ausbildung zum Fotodesigner
Studentenarbeit aus einer Schule für Fotografie
Arbeit aus einer Fotoakademie in Esslingen bei Stuttgart
Aktuelle Studentenarbeit aus einer Fotoschule in Stuttgart
Arbeit aus einer kleinen Fotoschule in Esslingen
Arbeit aus einem Foto Workshop in Stuttgart

An unserem nächsten Infotag bekommst du Einblick in eine umfangreiche Auswahl an Studentenarbeiten aus dem Fachbereich Fotodesign. Überzeuge dich Foto für Foto von der Professionalität, Kreativität und Ausdrucksstärke der Arbeiten. Nicht selten kommt es vor, dass Lazi Fotostudierende im Rahmen künstlerischer Projekte an regionalen und internationalen Fotowettbewerben wie beispielsweise den “International Photographer of the Year Awards”, dem “Sony World Photography Award” oder dem “ICC Photographic Award” teilnehmen und Preise gewinnen. Schon beim Studieren wirst du wichtige Kontakte knüpfen, auf die du im späteren Berufsfeld zurückgreifen kannst.

Weitere aktuelle Fotodesign-Arbeiten findest du auf unserem Instagram Kanal

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Fotografie Studium im Vergleich

Ein Fotografie Studium im Vergleich zur Lazi Akademie

Eins ist mittlerweile klar. An der Lazi Akademie hast du deutlich mehr Kurse, fundierte Praxis und marktorientierte Inhalte, als es in einem Fotografie Studium oder generell an Studiengängen an Fachhochschulen der Fall ist. Doch was genau unterscheidet uns eigentlich von einem Fotografie Studium an einer Fachhochschule?

In einem Fotografiestudium an einer staatlichen Fachhochschule liegt der Schwerpunkt eher auf wissenschaftlich konzeptioneller Ebene: Diskurs, Ethik und die Fragen:  “Warum man Dinge macht, wie man sie macht” und das wissenschaftliche Erstellen einer theoretischen Bachelor- oder Masterarbeit stehen in einem Studium an einer Hochschule im Vordergrund.

Fotografiestudiengänge an staatlichen Fachhochschulen kommen durch langwierige Entscheidungsprozesse schneller ins Schwanken, wenn es darum geht, Anpassungen an die sich schnell ändernde Medienbranche durchzusetzen. An der Lazi Akademie verfügen wir, im Vergleich zu einem Fotografie Studium an einer Fachhochschule, über einen entscheidenden Vorteil: Änderungen und Optimierungen können weit schneller durchgeführt werden als an einer herkömmlichen Hochschule und marktrelevante Themen sind somit weit zügiger auf dem Lehrplan.

Weitere Informationen erhältst du am Infotag

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Option zum Master of Arts
Das Fotografie Studium (Master of Arts) ist im Anschluss an die staatlich anerkannte Ausbildung zum Fotodesigner möglich

Mit der Lazi Akademie zum Master of Arts in England
Du möchtest mit einem Fotografie Studium zum Abschluss Master of Arts noch einen drauf legen? Die Lazi Akademie bietet dir die Möglichkeit, direkt im Anschluss an die Ausbildung zum staatlich anerkannten Fotodesigner ein einjähriges Fotografie Studium (Master of Arts) an der Partneruniversität: “University of Wolverhampton” in England zu besuchen.

In diesem Fall überspringst du den Bachelor of Arts und gelangst direkt in das Masterprogramm der University of Wolverhampton. Das bedeutet: Internationale Kontakte aus aller Welt während deinem Studium, wichtige Englischkenntnisse und ein international anerkannter Abschluss in einem Studiengang einer der besten Universitäten für Gestaltung und Design in England.

Abschluss
MA Digital & Visual Communications
1 Jahr Vollzeit (2 Semester)

Spezialisierungen
Animation
Games Design
Design for Advertising
Graphic Communication
llustration
Multimedia Design
Video and Film
Photography

Ohne Bachelor Abschluss direkt zum Master?
Für das Fotografie Masterstudium in England wirst du an der Lazi Akademie bestens vorbereitet. Spezielle Englischkurse und eine Vielzahl an theoretischen und praktischen Lazi-Diplom-Modulen, die du parallel zur Ausbildung besuchen kannst, machen dich fit für das Fotografie Studium, um direkt in das Master-Programm einzusteigen. Generelle Informationen über das Fotografie Studium und über die Studiengänge in England erhältst du am Infotag.

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Campusleben


Berufsfelder und Zukunftschancen
Berufschancen in der Ausbildung zum Fotodesigner

An der Lazi Akademie haben gleich eine ganze Reihe bekannter Fotografen ihre Karrieren begonnen. Das intensive Bearbeiten von fotografischen Herausforderungen aus den unterschiedlichsten Themenbereichen der Fotografie wie Werbung, Dokumentation, Mode, Technik, Stillife, Kunst bzw. künstlerische Projekte oder Architektur führt am Ende der Ausbildung zu einer prall gefüllten Mappe, mit der man sich selbstbewusst bei potenziellen Arbeit- wie Auftraggebern vorstellen bzw. präsentieren kann.

Fotodesigner/innen arbeiten in der Werbe- und Kommunikationsbranche, in Fotostudios, Filmstudios, Werbe- und  PR-Abteilungen, in den Medien, im Bereich der schönen Künste sowie Designbüros als Fotodesigner, Bildbearbeiter, Art- oder Creativ-Director, Konzeptioner, Mediaplaner, 3D/CGI-Artists, Gestalter, eigenständige Fotografen oder als Freelancer.

Erfahrung eines Fotografen über die Ausbildung zum Fotografen an der Lazi Akademie

G. Sonnenberg

Ausbildung zum Staatlich anerkannten Fotodesigner

Heute: Selbständiger Fotograf und Mediendesigner sowie Dozent für Digitale Bildbearbeitung und PrePress-Bereich – u.a. auch an der Lazi-Akademie. Darüber hinaus Autor für die sehr bekante Kompendienreihe „Photoshop“ aus dem Franzis-Fachverlag, München.

 

Guido, welche Fähigkeit, die Du an der Lazi-Akademie damals erworben hast, kannst Du heute in Deinem Job am besten gebrauchen?

 

„Die Fähigkeit, zu improvisieren. Was bedeutet, nicht vorhersehbare Situationen im Produktionsprozess letztendlich zum zusätzlichen Gewinn für das jeweilige Projekt zu machen.“

 

 

Erfahrung eines Fotografen über die Ausbildung zum Fotografen an der Lazi Akademie

G. Sonnenberg

Ausbildung zum Staatlich anerkannten Fotodesigner

Heute: Selbständiger Fotograf und Mediendesigner sowie Dozent für Digitale Bildbearbeitung und PrePress-Bereich – u.a. auch an der Lazi-Akademie. Darüber hinaus Autor für die sehr bekante Kompendienreihe „Photoshop“ aus dem Franzis-Fachverlag, München.

 

Guido, welche Fähigkeit, die Du an der Lazi-Akademie damals erworben hast, kannst Du heute in Deinem Job am besten gebrauchen?

 

„Die Fähigkeit, zu improvisieren. Was bedeutet, nicht vorhersehbare Situationen im Produktionsprozess letztendlich zum zusätzlichen Gewinn für das jeweilige Projekt zu machen.“

 

 

Studentin die ihre Ausbildung zur Staatlich anerkannten Fotodesignerin an der Lazi Akademie erfolgreich absolviert hat

J. Hirsbrunner

Ausbildung zur Staatlich anerkannten Fotodesignerin

Heute: Selbständig in der Schweiz als Werbefotografin mit Schwerpunkten Fashion, Beauty und Portrait. Hatte vor kurzem u. a. Peter Maffay vor der Linse.

 

„Judith, welche Fähigkeit, die Du in deiner Ausbildung zur Fotografin bzw. Fotodesignerin an der Lazi-Akademie damals erworben hast, kannst Du heute in Deinem Job am besten gebrauchen?“

 

„Das umfassende Wissen über die verschiedenen Bereiche der Fotografie und deren Bildbearbeitung.“

Studentin die ihre Ausbildung zur Staatlich anerkannten Fotodesignerin an der Lazi Akademie erfolgreich absolviert hat

J. Hirsbrunner

Ausbildung zur Staatlich anerkannten Fotodesignerin

Heute: Selbständig in der Schweiz als Werbefotografin mit Schwerpunkten Fashion, Beauty und Portrait. Hatte vor kurzem u. a. Peter Maffay vor der Linse.

 

„Judith, welche Fähigkeit, die Du in deiner Ausbildung zur Fotografin bzw. Fotodesignerin an der Lazi-Akademie damals erworben hast, kannst Du heute in Deinem Job am besten gebrauchen?“

 

„Das umfassende Wissen über die verschiedenen Bereiche der Fotografie und deren Bildbearbeitung.“

Absolvent einer Fotoschule in Stuttgart

K. Schmidt

Ausbildung zum Staatlich anerkannten Fotodesigner

Heute: Selbständig in Hamburg als Photograph, Konzeption, Styling, Creative Direction, Netzwerker. Arbeiten für und mit etlichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie beispielsweise Andrea Nahles, Eva Padberg, Alle Farben! u. v. m. 

 

Konrad, welche Fähigkeit, die Du in der Fotoschule - Lazi in Esslingen bei Stuttgart damals erworben hast, kannst Du heute in Deinem Job am besten gebrauchen?

 

„Bilder technisch zerpflücken zu können um ein Photo dadurch im Gesamten neu zu denken und nicht an Details hängen zu bleiben.“

Absolvent einer Fotoschule in Stuttgart

K. Schmidt

Ausbildung zum Staatlich anerkannten Fotodesigner

Heute: Selbständig in Hamburg als Photograph, Konzeption, Styling, Creative Direction, Netzwerker. Arbeiten für und mit etlichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens wie beispielsweise Andrea Nahles, Eva Padberg, Alle Farben! u. v. m. 

 

Konrad, welche Fähigkeit, die Du in der Fotoschule - Lazi in Esslingen bei Stuttgart damals erworben hast, kannst Du heute in Deinem Job am besten gebrauchen?

 

„Bilder technisch zerpflücken zu können um ein Photo dadurch im Gesamten neu zu denken und nicht an Details hängen zu bleiben.“

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Praxiscoach und Fachbereichsleiter

Nach seinen beruflichen Jahren in den René Staud Studios, Das Fotostudio und Art Werbestudio, in denen er für Unternehmen wie Daimler, Wiesheu, und AMG unter anderem ganze Kataloge schoss, entschied er sich, sein Wissen und seine Erfahrungen an die Studierenden der Lazi Akademie und somit auch an dich weiterzugeben.

Seit 1999 arbeitet und unterrichtet Axel Schäfer an der Lazi Akademie als Fachbereichsleiter Fotodesign. Sein anspruchsvoller und sehr praxisbezogener Unterricht fordert vollen Einsatz von den Studierenden, denn Mittelmäßigkeit akzeptiert er nicht, genauso wie die guten Werbeagenturen draußen es auch nicht tun. Er erwartet von jedem seiner Studierenden während der dreijährigen Ausbildung zum Fotodesigner aus jedem Bild das Beste herauszuholen. So beschreibt er auch sein Ziel, den Studierenden genau das mitzugeben, was man braucht, um in der Werbefotografie Fuß zu fassen.

Mehr über Axel Schäfer erfährst du hier: Lazi Team

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Infotag

Sichere dir deinen Platz zum kostenlosen Infotag an der Lazi Akademie in Esslingen.

Du suchst einen Ausbildungs- oder Studienplatz im Bereich Werbung, Gestaltung, Fotodesign oder Film und Medien? An der Lazi Akademie kannst du dich zum staatlich anerkannten Fotodesigner, Film & Mediendesigner oder Grafik- & Kommunikationsdesigner ausbilden lassen.

Am Infotag bekommst du Einblick hinter die Kulissen einer professionellen und praxisorientierten Medienausbildung. Lass dich durch den Campus führen, werfe einen Blick in die Foto- und Filmstudios, ins Grafikstudio, in die Kreativwerkstatt und in die Schneideräume. Lerne unsere Unterrichtsräume kennen und seht Medien und Multiplex-Shows in unserem Kino. Schnupper etwas von der Atmosphäre, vom Miteinander an der Lazi. 

Vorstellungsgespräch (Optional) 
Im Vorstellungsgespräch wird dir eine Kreativaufgabe gestellt. Die Aufgabe kannst du zu Hause ausarbeiten und innerhalb von einer Woche bei uns einreichen.

Anmeldung

Anfrage Infotag

Linke Spalte

Ablauf
Begrüßung im Kino
Campusführung
Ausgestellte Arbeiten
Studierende präsentieren
Film- und Fotoshootings
Kaffee und Brezeln
Fragerunde

Ort
Lazi Akademie
Schlösslesweg 48-50
73732, Esslingen a.N.

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Bewerbung

Entscheidend für die Aufnahme ist Motivation, Bildungsstand und ggf. beruflichen Erfahrungen. Wir legen Wert auf Kreativität und persönliche Reife.

Schritt 1: Schicke uns deine Bewerbung über das Fomular. Nach erfolgreicher Überprüfung bekommst du einen Termin zum Vorstellungsgespräch.

Schritt 2: Zeige dich im Vorstellungsgespräch von deiner besten Seite und überzeuge den Fachbereichsleiter von dir. Eine Vorbereitung ist nicht notwendig, denn es wird kein Fach- oder Allgemeinwissen abgefragt.  Ein Portfolio ist nicht notwendig.

Schritt 3: Im Vorstellungsgespräch wird dir eine Kreativaufgabe gestellt. Die Aufgabe kannst du zu Hause ausarbeiten und innerhalb von einer Woche bei uns einreichen. Nach erfolgreicher Überprüfung erhältst du eine Rückmeldung für den nächstmöglichen freien Semesterstart.

Bewerbungsformular

Online Bewerbung 2

Linke Spalte
Rechte Spalte

Infos
Einstieg ab mittlerer Reife
Einstieg mit Abitur
Staatlich anerkannt
Option zum Master of Arts
Semesterstart
Sept. 18: wenig Plätze!
März 19: freie Plätze

Direkteinstieg
Auf Anfrage möglich

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