Ein gutes Vorstellungsgespräch ist wie ein guter Burger
Unternehmens- bzw. Personalberater orientieren sich immer auch wieder am Modell eines Burgers, wenn es darum geht, das ideale Bewerbungsgespräch zu verdeutlichen. Die beiden Brötchenhälften sind dabei die Begrüßung und der Abschluss. Das Fleisch in der Mitte ist das eigentliche Gespräch.
Wie startet man ein optimales Bewerbungsgespräch?
Klar: Eine gute und solide Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch ist wichtig. Es gibt allerdings Wichtigeres: Die innere Haltung, mit der ich in ein Bewerbungsgespräch gehe. Nicht derjenige, der alle Antworten weiß und am besten vorbereitet ist, bekommt den Job. Sondern derjenige, der am authentischsten ist und der Rolle entspricht, die besetzt werden soll.
Was will der Personalchef wirklich von mir wissen?
Personalchefs und Headhunter bestätigen das immer wieder: Am Ende des Tages entscheidet nicht das Zeugnis oder der Lebenslauf, ob jemand genommen wird oder nicht. Es sind die persönlichen Eigenschaften und die Art und Weise, wie sich jemand gibt. Denn meistens sind die fachlichen Fähigkeiten aller Bewerber auf einem ähnlichen Niveau. Der Unterschied macht dann die Persönlichkeit.
Mein Tipp:
Suche dir einen Menschen, dem du vertraust, der dir kritisches Feedback geben kann. Bitte ihn/sie, ein Vorstellungsgespräch mit dir zu üben. Lass dir erklären, wie du wirkst und was du verbessern kannst. Und dann übe, übe, übe! Denn Übung macht den Meister – und den Profi im Bewerbungsgespräch.

