Allgemeine Fragen
Gibt es Praktikumsmöglichkeiten? ›
Ja — während des Semesters kannst du ein einwöchiges Praktikum oder einzelne Schnuppertage machen. Du besuchst echten Unterricht, arbeitest in unseren Studios und sprichst direkt mit Studierenden und Lehrenden. Voraussetzung: Mindestalter 15 Jahre. In den Schulferien sowie in den letzten beiden Semesterwochen sind keine Praktika möglich.
Mehr Infos unter lazi-akademie.de/praktikum/
Wann findet der nächste Infotag statt? ›
Infotage finden mehrmals im Jahr statt. Die aktuellen Termine findest du auf unserer Infotag-Seite. Du kannst dich dort direkt anmelden – die Teilnahme ist kostenlos und unverbindlich.
Wie groß sind die Klassen? ›
Maximal 10 Studierende pro Fachbereich — das garantiert echte Einzelbetreuung statt Massenvorlesung.
Gibt es eine Aufnahmeprüfung? ›
Nein. Wir laden dich zu einem persönlichen Kennenlerngespräch ein, bei dem wir deine Motivation und Interessen besprechen — kein Eignungstest, kein Portfolio notwendig.
Kann ich nach der Ausbildung sofort selbstständig arbeiten? ›
Ja. Viele unserer Absolvent/innen starten direkt als Freelancer/in — der praxisnahe Unterricht und das Lazi-Netzwerk erleichtern den Einstieg erheblich.
Welche Projekte entstehen im Laufe der Ausbildung? ›
Von echten Werbefilmen für regionale Unternehmen bis zu eigenständigen Kunstprojekten — du produzierst von Anfang an reale Arbeiten, die in dein Portfolio fließen.
Wie läuft das Bewerbungsverfahren ab? ›
Du bewirbst dich online über unser Bewerbungsformular. Nach Eingang deiner Unterlagen laden wir dich zu einem persönlichen Gespräch oder einem Infotag ein. Dort lernst du die Akademie kennen und wir entscheiden gemeinsam, ob der Fachbereich zu dir passt.
Film und Mediendesign
Wie viele Ausbildungsplätze gibt es im Fachbereich Film? ›
Pro Jahrgang sind maximal 10 Plätze verfügbar — das ermöglicht intensive Betreuung und echte Setarbeit ab dem ersten Semester.
Was sind typische Berufsfelder nach der Ausbildung? ›
Als Film- & Mediendesigner/in arbeitest du als Kamerafrau/Kameramann, Regisseur/in, Cutter/in, DOP oder Producer/in — in Werbeagenturen, TV-Studios, Social-Media-Unternehmen oder selbstständig.
Fotodesign
Was lerne ich neben klassischer Fotografie? ›
Neben Studio- und Reportagefotografie erlernst du KI-gestützte Bildproduktion (Midjourney, Adobe Firefly), 3D-Compositing und professionelle Bildbearbeitung in Capture One und Photoshop.
Grafik und Kommunikationsdesign
Muss ich zeichnen können? ›
Nein, Zeichenkenntnisse sind keine Voraussetzung. Du lernst von Grund auf — Typografie, Komposition, Konzept und digitale Tools werden vollständig vermittelt.
Welche Software erlerne ich? ›
Adobe Creative Suite vollständig: Illustrator, InDesign, Photoshop, After Effects. Dazu Figma und aktuelle UX-/UI-Tools.
Was unterscheidet die Lazi von einem Grafikdesign-Studium? ›
Kürzere Ausbildungszeit, direkter Praxiseinstieg mit echten Kundenprojekten, schnelle Anpassung an Markttrends — und kein Theorieüberhang wie an staatlichen Hochschulen.
Was sind typische Arbeitgeber nach der Ausbildung? ›
Werbeagenturen, Designstudios, Verlage, Corporate-Designabteilungen großer Unternehmen — oder dein eigenes Studio.
Animation & VFX
Brauche ich Programmierkenntnisse? ›
Nein. Wir beginnen mit den Grundlagen von 3D-Modelling, Rigging und Compositing. Programmierkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.
Welche Programme lerne ich? ›
Blender, Cinema 4D, Adobe After Effects, DaVinci Resolve, Unreal Engine — und KI-gestützte Animations-Tools.
Ist das ein neuer Fachbereich? ›
Ja, Digital Film — Animation & VFX ist neu — speziell entwickelt für die wachsende Nachfrage nach Motion Designern, 3D-Artists und VFX-Spezialist/innen.
Was sind die Berufsfelder nach der Ausbildung? ›
Motion Designer/in, VFX-Artist/in, 3D-Generalist/in, Compositing-Artist/in — in Filmproduktionen, Spieleentwicklung, Werbeagenturen und Social-Media-Unternehmen.
Gibt es eine Aufnahmeprüfung? ›
Nein. Wir laden dich zu einem persönlichen Kennenlerngespräch ein, bei dem wir deine Motivation und Interessen besprechen — kein Eignungstest, kein Portfolio notwendig.
GenAI und Content Creation
Was genau lerne ich in diesem Fachbereich? ›
Du lernst KI-Tools wie Midjourney, Runway, Suno und Sora sowie Content-Strategien für Social-Media-Plattformen — und wirst zur Schnittstelle zwischen kreativer Produktion und KI-Workflows.
Ist das wirklich eine staatlich anerkannte Ausbildung? ›
Ja, der Fachbereich ist staatlich anerkannt und BAföG-förderfähig — genau wie alle anderen Fachbereiche der Lazi.
Für wen eignet sich dieser Fachbereich? ›
Für alle, die auf Social Media aktiv sind, KI als kreatives Werkzeug nutzen wollen und sich professionell als Creator oder Content-Strateg/in positionieren möchten.
Was sind typische Berufe nach der Ausbildung? ›
Content Creator, Social Media Manager/in, KI-Spezialist/in in Agenturen, Brand Storyteller/in, Digital Producer/in — oder als erfolgreiche/r selbstständige/r Creator/in.
Wie unterscheidet sich GenAI von klassischen Design-Ausbildungen? ›
Dieser Fachbereich ist speziell auf die KI-Ära ausgerichtet. Du lernst nicht, KI-Outputs blind zu akzeptieren, sondern sie kreativ zu steuern, zu verfeinern und in marktfähige Inhalte zu verwandeln.
Intermediale Gestaltung
Was bedeutet 'intermedial'? ›
Intermediale Gestaltung verbindet unterschiedliche Medien und Disziplinen — Print, Digital, Raum, Sound, Licht und Installation. Du arbeitest an der Schnittstelle zwischen Kunst, Design und Technologie.
Welche Software und Techniken lerne ich? ›
Adobe Creative Suite, Processing, TouchDesigner, Projection Mapping, Audiotechnik und digitale Installationstechniken.
Was sind die Berufsfelder nach der Ausbildung? ›
Szenograf/in, Ausstellungsgestalter/in, Creative Technologist, Experience Designer/in, Art Director/in für Events und Messen.

